Scheschory (; ) ist ein Dorf im Süden der ukrainischen Oblast Iwano-Frankiwsk mit etwa 2000 Einwohnern (2001).Ortswebseite auf der offiziellen Webpräsenz der Werchowna Rada; abgerufen am 28. Dezember 2017 (ukrainisch) mini|links|Dorfkirche mit Friedhof mini|links|Huzulen-Haus im Dorf mini|links|Dorfstraße Das erstmals 1427 schriftlich erwähnte DorfGeschichte des Dorfes auf der offiziellen Dorfwebseite; abgerufen am 28. Dezember 2017 (ukrainisch) (einer weiteren Quelle nach war die Ersterwähnung 1445Ortsgeschichte Scheschory in der Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR; abgerufen am 28. Dezember 2017 (ukrainisch)) liegt am Fuße der Karpaten auf Höhe.Seite zum Ort auf karpaty.info Im Dorf, in dem noch viele Traditionen, Handwerkskunst und die Folklore der Huzulen erhalten sind, wird aktiv grüner Tourismus ausgebaut.

Scheschory liegt am rechten Ufer der Pistynka (), einem 56 km langen, rechten Nebenfluss des Pruth, zwischen dem flussaufwärts liegenden Dorf Prokurawa und dem flussabwärts liegenden Dorf Pistyn. Das Dorf befindet sich 19 km westlich vom Rajonzentrum Kossiw und 92 km südlich vom Oblastzentrum Iwano-Frankiwsk.

Am 12. Juni 2020 wurde das Dorf ein Teil der neu gegründeten Stadtgemeinde Kossiw im Rajon Kossiw,Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 714-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Івано-Франківської області" bis dahin bildete es die Landratsgemeinde Scheschory (Шешорівська сільська рада/Scheschoriwska silska rada) im Zentrum des Rajons.

Persönlichkeiten Von 1939 an bis zu ihrem Lebensende 2004Eintrag zu Hanna Wassylaschtschuk in der Enzyklopädie der modernen Ukraine; abgerufen am 26. Dezember 2017 (ukrainisch) lebte und wirkte die ukrainische Künstlerin der dekorativen Kunst (Kunstweberei) und Taras-Schewtschenko-Preisträgerin Hanna Wassylaschtschuk im Ort, nachdem ihr Elternhaus im benachbarten Dorf Pistyn abgebrannt war. auf 1576.ua; abgerufen am 26. Dezember 2017 (ukrainisch)Biografie Hanna Wassylaschtschuk in der Bibliothek der ukrainischen Kunst; abgerufen am 26. Dezember 2017 (ukrainisch) Anderen Quellen nach kam sie auch in Scheschory zur Welt.

Weblinks

Webseite des Gemeinderates auf rada-info (ukrainisch) Webseite der Landratsgemeinde (ukrainisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Ort in der Oblast Iwano-Frankiwsk Kategorie:Rajon Kossiw Kategorie:Ersterwähnung 1427