Herbert Weiermann (geboren 20. April 1929 in Pottenstein; gestorben 6. Dezember 2016 in Traunstein)https://trauer.sueddeutsche.de/traueranzeige/herbert-weiermann Todesanzeige war ein deutscher Kunsthistoriker.

Leben Herbert Weiermann studierte Kunstgeschichte, Archäologie und neuere deutsche Literatur an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Regensburg und an der Universität München. Er promovierte 1956 in München bei Hans Sedlmayr mit dem Thema „Der süddeutsche Orgelprospekt des 17. und 18. Jahrhunderts“http://www.kunstgeschichte.uni-muenchen.de/forschung/diss_abgeschl/index.html und habilitierte an der TU München im Jahr 1965 über das Thema „Der Schloßbau in Bayern, Schwaben und Franken: Zur Geschichte seiner Entwicklung“.Vergleiche die Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Von 1956 bis 1972 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent, von 1972 bis 1994 als Universitätsprofessor (Extraordinarius) am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der TU München. Von 1957 bis 2000 erfüllte er dort einen Lehrauftrag für Geschichte der Baukunst sowie später auch für Geschichte der Gartenkunst. Im Jahr 1997 erhielt Weiermann das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Werke Lenné, Peter Josef in: Neue Deutsche Biographie 14 (1985), S. 211–213 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd118571559.html#ndbcontent Heimatbuch des Landkreises Traunstein. Band 6: Kunstgeschichtliche Denkmäler von der Renaissance bis zur Gegenwart. Trostberg 1996.

Literatur Christoph Valentien: Herbert Weiermann. 70 Jahre. In: TUM Mitteilungen. Heft 5, 1998/99, S. 94–95.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Kunsthistoriker Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München) Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1929 Kategorie:Gestorben 2016 Kategorie:Mann