Grâce Zaadi Deuna (* 7. Juli 1993 in Courcouronnes, Frankreich) ist eine französische Handballspielerin, die dem Kader der französischen Nationalmannschaft angehört.
Karriere Im Verein Grâce Zaadi begann im Jahre 2003 das Handballspielen in Villepinte. Drei Jahre später wechselte sie zu Issy-les-Moulineaux.www.mosellesport.fr: Actualités de Zaadi GRACE, abgerufen am 21. Dezember 2017 2010 schloss sie sich Metz Handball an.www.mosellesport.fr: Handball : élan de Grace, abgerufen am 21. Dezember 2017 Ab der Saison 2011/12 gehörte die Rückraumspielerin dem Kader der Erstligamannschaft von Metz Handball an.www.eurohandball.com: Young, but experienced, abgerufen am 21. Dezember 2017 Mit Metz gewann Zaadi 2013, 2014, 2016, 2017, 2018 und 2019 die Meisterschaft, 2014 den französischen Ligapokal sowie 2013, 2015, 2017 und 2019 den französischen Pokal. Weiterhin stand sie 2013 im Finale des EHF-Pokals. Ab dem Sommer 2020 stand sie beim russischen Erstligisten GK Rostow am Don unter Vertrag., abgerufen am 8. Februar 2020 Im März 2022 wurde Zaadi bis zum Saisonende 2021/22 an Metz Handball ausgeliehen.handball-world.news: Grâce Zaadi wechselt aus Russland zurück nach Frankreich, abgerufen am 27. Februar 2025 Mit Metz gewann sie 2022 die französische Meisterschaft sowie den französischen Pokal.
Ab dem Sommer 2022 stand Zaadi beim rumänischen Erstligisten CSM Bukarest unter Vertrag.gsp.ro: Al patrulea transfer al verii la CSM București » O campioană olimpică a semnat cu „tigroaicele”, abgerufen am 13. Juni 2022 Mit Bukarest gewann sie 2023 und 2024 die rumänische Meisterschaft sowie 2023 und 2024 den rumänischen Pokal. Im Sommer 2024 wechselte sie zum slowenischen Erstligisten RK Krim.rkkrim.com: The reigning world champion takes up the position of centre back in the new season, abgerufen am 3. Januar 2024 Mit Krim gewann sie 2025 sowie die slowenische Meisterschaft als auch den slowenischen Pokal. Im März 2026 wurde Zaadi von Metz Handball verpflichtet, um den Ausfall von Xenia Smits zu kompensieren.metz-handball.com: Grâce Zaadi Deuna, de retour à Metz : jamais deux sans trois., abgerufen am 12. März 2026 Mit Metz gewann sie 2026 den französischen Pokal sowie die EHF Champions League.
Im Sommer 2026 schloss sie sich dem rumänischen Erstligisten SCM Râmnicu Vâlcea an.handnews.fr: Grace Zaadi Deuna de retour en Roumanie, abgerufen am 8. Januar 2026
In Auswahlmannschaften Zaadi gewann 2012 die Silbermedaille bei der U-20-Weltmeisterschaft. Ihr Länderspieldebüt für die französische A-Nationalmannschaft gab sie am 24. Oktober 2013 in Rouen gegen die Slowakei in einem Qualifikationsspiel zur EM 2014., abgerufen am 21. Dezember 2017 Nachdem Zaadi mit Frankreich an der Europameisterschaft 2014 und an der Weltmeisterschaft 2015 teilnahm, gewann sie bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro die Silbermedaille.www.eurohandball.com: Grâce Zaadi, abgerufen am 21. Dezember 2017www.ihf.info: Cumulative Statistics, abgerufen am 21. Dezember 2017 Bei der Europameisterschaft 2016 gewann sie die Bronzemedaille.www.eurohandball.com: Grâce Zaadi, abgerufen am 21. Dezember 2017 Ein Jahr später gewann sie die Weltmeisterschaft in Deutschland.ihf.info: 23rd Women's World Championship 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017 Zusätzlich wurde Zaadi in das All-Star-Team der WM 2017 gewählt.handball-world.news: Im Video: Medaillengewinner dominieren All-Star Team der WM, abgerufen am 21. Dezember 2017 Bei der Europameisterschaft 2018 errang sie die Goldmedaille im eigenen Land.ouest-france.fr: Handball. Euro féminin 2018. Zaadi: « On s’est vraiment senti en osmose avec le public », abgerufen am 17. Dezember 2018 Zaadi gewann bei der Europameisterschaft 2020 die Silbermedaille., abgerufen am 21. Dezember 2020 Im Turnierverlauf erzielte sie insgesamt 22 Treffer., abgerufen am 21. Dezember 2020 Mit der französischen Auswahl gewann sie die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio., abgerufen am 8. August 2021 Zaadi erzielte im Turnierverlauf insgesamt 33 Treffer und wurde zusätzlich in das All-Star-Team gewählt.ihf.info: Cumulative Statistics: France, abgerufen am 8. August 2021ihf.info: Tokyo 2020 Women’s All-Star Team, abgerufen am 8. August 2021 Im selben Jahr gewann sie bei der Weltmeisterschaft die Silbermedaille und wurde in das All-Star-Team gewählt., abgerufen am 21. Dezember 2021, abgerufen am 21. Dezember 2021 Mit Frankreich gewann sie die Weltmeisterschaft 2023.www.ihf.info, „Team cumulative statistics France“, 17. Dezember 2023, abgerufen am 23. Dezember 2023 Bei den Olympischen Spielen in Paris gewann sie die Silbermedaille.olympics.com: Paris 2024: Medallists, abgerufen am 11. August 2024
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Einzelnachweise
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