zentriert|350x260pxJack Lemmon erhält für seine Darstellung in Save the Tiger den zweiten Oscar seiner Karriere. Dieser Artikel behandelt das Filmjahr 1974.
Ereignisse Mit Erdbeben kommt der erste im Sensurround-Verfahren (Mehrkanalmagnettonverfahren zur Wiedergabe besonders tiefer Töne) produzierte Film in die Kinos. Technicolor stellt sein berühmtes Dye-Transfer-Verfahren ein. Robert Redford schafft es, mit drei Filmen in den amerikanischen Top Ten vertreten zu sein, dies gelang zuletzt 1949 Bing Crosby.
Top 10 der erfolgreichsten Filme In Deutschland
Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 24. November 2018):
Platz Filmtitel Besucher 1. Der Clou 6.525.000 2. Robin Hood 6.048.000 3. Der Exorzist 5.291.000 4. James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt 4.500.000 5. Zwei wie Pech und Schwefel 4.200.000 6. Emmanuelle 4.000.000 7. Ein Mann sieht rot 3.600.000 8. Sie nannten ihn Plattfuß 2.634.000 9. Chinatown 2.300.000 10. Die Filzlaus 1.750.000 Kinostarts 1974
In den USA Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis. PlatzFilmtitelEinspielergebnis in US-Dollar1.Flammendes Inferno50.000.0002.Der wilde wilde Westen45.200.0003.Frankenstein Junior38.800.0004.Erdbeben36.300.0005.The Trial of Billy Jack31.100.0006.Der Pate – Teil II30.700.0007.Giganten am Himmel25.800.0008.Die härteste Meile23.000.0009.Ein Mann sieht rot22.000.00010.Der Mann in den Bergen21.895.000https://web.archive.org/web/20080614093502/http://www.boxofficereport.com/database/1974.shtml
Filmpreise
Golden Globe Awards 1974
Am 28. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden-Globe-Verleihung statt.
Bestes Drama: Der Exorzist von William Friedkin Bestes Musical/Komödie: American Graffiti von George Lucas Bester Schauspieler (Drama): Al Pacino in Serpico Beste Schauspielerin (Drama): Marsha Mason in Zapfenstreich Bester Schauspieler (Musical/Komödie): George Segal in Mann, bist du Klasse! Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Glenda Jackson in Mann, bist du Klasse! Bester Nebendarsteller: John Houseman in Zeit der Prüfungen Beste Nebendarstellerin: Linda Blair in Der Exorzist Bester Regisseur: William Friedkin für Der Exorzist Beste Musik: Neil Diamond für Die Möwe Jonathan Cecil B. DeMille Award: Bette Davis
Oscarverleihung 1974
Die Oscarverleihung findet am 2. April im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles statt.
Bester Film: Der Clou von George Roy Hill Bester Hauptdarsteller: Jack Lemmon in Save the Tiger Beste Hauptdarstellerin: Glenda Jackson in Mann, bist du Klasse! Bester Regisseur: George Roy Hill für Der Clou Bester Nebendarsteller: John Houseman in Zeit der Prüfungen Beste Nebendarstellerin: Tatum O’Neal in Paper Moon Beste Kamera: Sven Nykvist für Schreie und Flüstern Beste Kostüme: Edith Head für Der Clou Bester Song und beste Musik: Marvin Hamlisch für So wie wir waren Bester fremdsprachiger Film: Die amerikanische Nacht von François Truffaut Ehrenoscar: Henri Langlois und Groucho Marx
Internationale Filmfestspiele von Cannes 1974
Das Festival beginnt am 9. Mai und endet am 24. Mai. Die Jury unter Präsident René Clair vergibt folgende Preise:
Goldene Palme: Der Dialog von Francis Ford Coppola Bester Schauspieler: Jack Nicholson in Das letzte Kommando Beste Schauspielerin: Marie-José Nat in Die Geigen des Balls
Internationale Filmfestspiele Berlin 1974
Das Festival beginnt am 21. Juni und endet am 2. Juli. Die Jury vergibt folgende Preise:
Goldener Bär: Duddy will hoch hinaus von Ted Kotcheff Jury Spezial Preis: Der Uhrmacher von St. Paul von Bertrand Tavernier
Deutscher Filmpreis
Bester Film: Der Fußgänger von Maximilian Schell Beste Regie: Roland Klick für Supermarkt Beste Hauptdarstellerin: Brigitte Mira für Angst essen Seele auf Bester Hauptdarsteller: Walter Kohut für Supermarkt und Gustav Rudolf Sellner für Der Fußgänger
Society of Film and Television Arts Awards
Bester Film: Die amerikanische Nacht von François Truffaut Beste Regie: François Truffaut für Die amerikanische Nacht Bester Hauptdarsteller: Walter Matthau für Peter und Tillie und Der große Coup Beste Hauptdarstellerin: Stéphane Audran für Der diskrete Charme der Bourgeoisie und Vor Einbruch der Nacht Bester Nebendarsteller: Arthur Lowe für Der Erfolgreiche Beste Nebendarstellerin: Valentina Cortese für Die amerikanische Nacht
Étoile de Cristal
Bester Film: Befreiung aus der Ehe von Yannick Bellon Bester Darsteller: Philippe Noiret in Der Uhrmacher von St. Paul Beste Darstellerin: Juliet Berto und Dominique Labourier in Céline und Julie fahren Boot Bester ausländischer Film: Akira Kurosawa für sein Gesamtwerk Bester ausländischer Darsteller: Paul Newman und Robert Redford in Der Clou Beste ausländische Darstellerin: Olimpia Carlisi in Die Mitte der Welt (Le milieu du monde)
New York Film Critics Circle Award
Bester Film: Amarcord von Federico Fellini Beste Regie: Federico Fellini für Amarcord Bester Hauptdarsteller: Jack Nicholson in Chinatown und Das letzte Kommando Beste Hauptdarstellerin: Liv Ullmann in Szenen einer Ehe Bester Nebendarsteller: Charles Boyer in Stavisky Beste Nebendarstellerin: Valerie Perrine in Lenny
National Board of Review
Bester Film: Der Dialog von Francis Ford Coppola Beste Regie: Francis Ford Coppola für Der Dialog Bester Hauptdarsteller: Gene Hackman in Der Dialog Beste Hauptdarstellerin: Gena Rowlands in Eine Frau unter Einfluß Bester Nebendarsteller: Holger Löwenadler in Lacombe, Lucien Beste Nebendarstellerin: Valerie Perrine in Lenny Bester fremdsprachiger Film: Amarcord von Federico Fellini
Bravo Otto Leserwahl Kategorie – männliche Filmstars: Gold Jan-Michael Vincent, Silber Roger Moore, Bronze Terence Hill Kategorie – weibliche Filmstars: Gold Uschi Glas, Silber Jane Seymour, Bronze Ali MacGraw
Weitere Filmpreise und Auszeichnungen AFI Life Achievement Award: James Cagney David di Donatello: Amarcord, Brot und Schokolade (Bester italienischer Film) und Jesus Christ Superstar (Bester ausländischer Film) Deutscher Kritikerpreis: Ottokar Runze Directors Guild of America Award: George Roy Hill für Der Clou, Charlie Chaplin (Lebenswerk) Ernst-Lubitsch-Preis: Mario Adorf und Edgar Reitz für Die Reise nach Wien Evening Standard British Film Award: Ryans Tochter von David Lean Internationales Filmfestival Karlovy Vary: Romanze für Verliebte von Andrei Kontschalowski Louis-Delluc-Preis: Die Ohrfeige von Claude Pinoteau Nastro d’Argento: Amarcord von Federico Fellini und Schreie und Flüstern von Ingmar Bergman National Society of Film Critics Award: Die amerikanische Nacht von François Truffaut Preis der deutschen Filmkritik: Tschetan, der Indianerjunge von Hark Bohm Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián: Badlands – Zerschossene Träume von Terrence Malick (Goldene Muschel) Writers Guild of America Award: Save the Tiger (Bestes Originaldrehbuch-Drama), Mann, bist du Klasse! (Bestes Originaldrehbuch-Komödie), Serpico (Bestes adaptiertes Drehbuch-Drama), Paper Moon (Bestes adaptiertes Drehbuch-Komödie), Paddy Chayefsky (Lebenswerk)
Geburtstage
Januar bis März mini|125px|Nina Proll (* 12. Januar) mini|125px|Ed Helms (* 24. Januar) mini|125px|Christian Bale (* 30. Januar) mini|125px|Eva Mendes (* 5. März)
Januar 4. Januar: Flora Montgomery, irische Schauspielerin 4. Januar: Sonja Richter, dänische Schauspielerin 6. Januar: Lee Sang-il, japanischer Regisseur 7. Januar: Swetlana Metkina, russische Schauspielerin 9. Januar: Pia Baresch, österreichische Schauspielerin 9. Januar: Farhan Akhtar, indischer Regisseur 10. Januar: Hrithik Roshan, indischer Schauspieler 10. Januar: Sabrina Setlur, deutsche Rapperin und Schauspielerin 12. Januar: Nina Proll, österreichische Schauspielerin 18. Januar: Maulik Pancholy, US-amerikanischer Schauspieler 21. Januar: Malena Alterio, argentinisch-spanische Schauspielerin 21. Januar: Vincent Laresca, US-amerikanischer Schauspieler 22. Januar: Annette Frier, deutsche Schauspielerin und Komikerin 23. Januar: Tiffani-Amber Thiessen, US-amerikanische Schauspielerin 24. Januar: Ed Helms, US-amerikanischer Schauspieler 28. Januar: Ty Olsson, kanadischer Schauspieler 30. Januar: Christian Bale, britischer Schauspieler 30. Januar: Maren Eggert, deutsche Schauspielerin 31. Januar: Andrew Lockington, kanadischer Komponist 31. Januar: Anna Silk, kanadische Schauspielerin
Februar 2. Februar: Oz Perkins, US-amerikanischer Schauspieler 8. Februar: Seth Green, US-amerikanischer Schauspieler 8. Februar: Susan May Pratt, US-amerikanische Schauspielerin 9. Februar: Amber Valletta, US-amerikanische Schauspielerin 10. Februar: Elizabeth Banks, US-amerikanische Schauspielerin 12. Februar: Lisa Brenner, US-amerikanische Schauspielerin 16. Februar: Mahershala Ali, US-amerikanischer Schauspieler und Oscarpreisträger 17. Februar: Jerry O’Connell, US-amerikanischer Schauspieler 18. Februar: Mari Morrow, US-amerikanische Schauspielerin 24. Februar: Bonnie Somerville, US-amerikanische Schauspielerin 25. Februar: Laurie Fortier, US-amerikanische Schauspielerin
März 1. März: Mark-Paul Gosselaar, US-amerikanischer Schauspieler 5. März: Eva Mendes, US-amerikanische Schauspielerin 5. März: Jill Ritchie, US-amerikanische Schauspielerin 5. März: Barbara Schöneberger, deutsche Fernsehmoderatorin, Entertainerin, Schauspielerin und Sängerin 7. März: Jenna Fischer, US-amerikanische Schauspielerin 7. März: Galder Gaztelu-Urrutia, spanischer Regisseur und Filmproduzent 7. März: Darryl Stephens, US-amerikanischer Schauspieler 8. März: Christiane Paul, deutsche Schauspielerin 14. März: Grace Park, kanadische Schauspielerin 16. März: Johan Widerberg, schwedischer Schauspieler 17. März: Marisa Coughlan, US-amerikanische Schauspielerin 18. März: Jaschka Lämmert, österreichische Theater- und Film-Schauspielerin 20. März: Paula Garcés, US-amerikanische Schauspielerin 20. März: Janine Kunze, deutsche Schauspielerin und Moderatorin 21. März: Laura Allen, US-amerikanische Schauspielerin 23. März: Anna Schudt, deutsche Schauspielerin 24. März: Alyson Hannigan, US-amerikanische Schauspielerin 25. März: Xenia Rappoport, russische Schauspielerin 28. März: Matthias Koeberlin, deutscher Schauspieler sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecher
April bis Juni mini|125px|Ursula Strauss (* 25. April) mini|125px|Penélope Cruz (* 28. April) April 1. April: China Chow, britische Schauspielerin 8. April: Sofia Ledarp, schwedische Schauspielerin 11. April: Tricia Helfer, kanadische Schauspielerin 11. April: Natacha Régnier, belgische Schauspielerin 11. April: Stefanie Stappenbeck, deutsche Schauspielerin 12. April: Marley Shelton, US-amerikanische Schauspielerin 14. April: Laura Tonke, deutsche Schauspielerin 15. April: Danny Pino, US-amerikanischer Schauspieler 16. April: Valarie Rae Miller, US-amerikanische Schauspielerin 24. April: Derek Luke, US-amerikanischer Schauspieler 23. April: Barry Watson, US-amerikanischer Schauspieler 25. April: Sandra Borgmann, deutsche Schauspielerin 25. April: Mirja Regensburg, deutsche Schauspielerin und Komikerin 25. April: Ursula Strauss, österreichische Schauspielerin 28. April: Penélope Cruz, spanische Schauspielerin 29. April: Barbora Bobuľová, slowakische Schauspielerin
Mai 7. Mai: Breckin Meyer, US-amerikanischer Schauspieler 10. Mai: Séverine Caneele, französische Schauspielerin 11. Mai: Benoît Magimel, französischer Schauspieler 13. Mai: Brian Geraghty, US-amerikanischer Schauspieler 15. Mai: Jay Rodan, südafrikanischer Schauspieler 17. Mai: Sendhil Ramamurthy, US-amerikanischer Schauspieler 21. Mai: Fairuza Balk, US-amerikanische Schauspielerin 22. Mai: Allison Joy Langer, US-amerikanische Schauspielerin 24. Mai: Dash Mihok, US-amerikanischer Schauspieler 28. Mai: Romain Duris, französischer Schauspieler
Juni