Die Koch-Platte ist eine schräg gestellte, kreisrunde Spielfläche mit einsichtiger räumlicher Gliederung für das TheaterDer Experimentator und Philosoph unter den Theaterregisseuren Deutschlandfunk KulturWilliam Grange: Historical Dictionary of German Theater, Rowman & Littlefield Publishers, S. 19 und die Oper.Kult auf der Koch-Platte Der Spiegel 33/1953, S. 27–31
Entwickelt wurde die Koch-Platte vom Regisseur und Namensgeber Heinrich Koch zusammen mit dem Bühnenbildner Franz MertzBettina Behr: Bühnenbildnerinnen: Eine Geschlechterperspektive auf Geschichte und Praxis der Bühnenbildkunst, Transcript, 2013, ISBN 978-3837623147, S. 112 Wilfried Minks: Wilfried Minks. Bühnenbauer, Suhrkamp Verlag, 2011, S. 68 in den späten 1940er bzw. frühen 1950er Jahren am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Sie prägte dort Aufführungen wie Peer Gynt.Manfred Brauneck: Die Welt als Bühne: Geschichte des europäischen Theaters, J.B. Metzler, 2016, S. 226 Sie wird bis heute als Stilmittel bei Inszenierungen eingesetzt. Gerhard Rohde: Wer täuscht der Liebe Seherblick? Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Dezember 2010, abgerufen am 9. November 2017.
Einzelnachweise
Kategorie:Bühnentechnik