Lina Alsmeier (* 29. Juni 2000 in Nordhorn) ist eine deutsche Volleyballspielerin.

Karriere Alsmeier spielte in ihrer Jugend Volleyball beim FC 47 Leschede in Emsbüren. Mit einem Zweitspielrecht kam sie als Fünfzehnjährige im Frühjahr 2016 auch beim Zweitligisten SCU Emlichheim zum Einsatz. Im Sommer 2016 wechselte die Universalspielerin ins Volleyball-Internat nach Münster und spielte mit der zweiten Mannschaft des USC Münster eine Saison in der zweiten Bundesliga Nord. Sie spielte auch in der deutschen U18/U19-Nationalmannschaft, mit der sie 2017 bei der U18-Europameisterschaft in den Niederlanden und bei der U18-Weltmeisterschaft in Argentinien jeweils Platz sechs erreichte.

Alsmeier 2019 beim USC Münster|mini|links|hochkant 2017 rückte sie in den Erstliga-Kader des USC auf. Der Verein kam im DVV-Pokal 2017/18 und in den Bundesliga-Playoffs jeweils das Viertelfinale. Mit dem Pascal-Gymnasium Münster wurde Alsmeier 2018 Zweite bei der Schul-Weltmeisterschaft im tschechischen Brünn. Außerdem wurde sie bei der U19-Europameisterschaft in Albanien erneut Sechste. Die Saison 2018/19 endete für Münster in beiden nationalen Wettbewerben wieder im Viertelfinale.

Im August 2019 hatte Alsmeier beim Länderspiel in Münster gegen Polen ihren Einstand in der A-Nationalmannschaft. Der USC Münster unterlag im DVV-Pokal 2019/20 im Achtelfinale und stand beim Saisonabbruch der Bundesliga auf dem fünften Platz. 2020 wechselte die Universalspielerin zum Ligakonkurrenten SSC Palmberg Schwerin. Mit Schwerin gewann sie den DVV-Pokal 2020/21 und kam ins Playoff-Halbfinale. 2021/22 musste sich der Verein im Pokal-Achtelfinale und erneut im Playoff-Halbfinale geschlagen geben. 2022/23 gelang Schwerin der erneute Pokalsieg, bevor es in der Bundesliga-Saison den nächsten dritten Platz gab. Mit dem DVV-Team spielte sie in der Nations League. Bei der Europameisterschaft 2023 kam sie mit Deutschland ins Achtelfinale.

Anschließend wechselte Alsmeier zum italienischen Erstligisten Il Bisonte Firenze. In der Saison 2024/25 spielte sie bei Igor Gorgonzola Novara und gewann mit dem Verein den CEV-Pokal. Mit der Nationalmannschaft erreichte sie bei der Weltmeisterschaft in Thailand das Achtelfinale. Im Oktober 2025 wurde sie als Volleyballerin des Jahres ausgezeichnet.

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Einzelnachweise

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