Jana Knedlíková (* 22. Juni 1989 in Prag) ist eine ehemalige tschechische Handballspielerin, die für die tschechische Nationalmannschaft auflief.

Karriere Jana Knedlíková begann das Handballspielen in ihrem Geburtsort beim HC Háje.www.hazetnasbavi.cz: Györ má novou posilu – Češku Janu Knedlíkovou, abgerufen am 6. November 2017 Im Jahre 2004 wechselte die Außenspielerin zum Verein DHC Slavia Prag. Mit Slavia Prag gewann sie 2010 die tschechische Meisterschaft sowie 2013 den tschechischen Pokal.www.bundesligainfo.de: Titelträger Tschechische Republik, abgerufen am 6. November 2017 Im Sommer 2014 unterschrieb sie einen Vertrag beim ungarischen Verein Mosonmagyaróvári KC. Im Januar 2015 wurde Knedlíková an Győri ETO KC ausgeliehen, für den sie später fest unter Vertrag stand.www.sport4final.de: Györi Audi ETO KC Verträge mit Nycke Groot, Broch, Bodi, Knedlikova, abgerufen am 6. November 2017 Mit Győr gewann sie 2016, 2017, 2018 und 2019 die ungarische Meisterschaft, 2015, 2016, 2018 und 2019 den ungarischen Pokal sowie 2017, 2018 und 2019 die EHF Champions League. Ab der Saison 2020/21 stand sie beim norwegischen Verein Vipers Kristiansand unter Vertrag.vipers.no: Jana Knedlikova har signert for Vipers!, abgerufen am 14. Mai 2020 Mit den Vipers gewann sie 2021, 2022, 2023 und 2024 die norwegische Meisterschaft sowie 2021, 2022 und 2023 die EHF Champions League. Nachdem Knedlíková nach dem Insolvenzantrag der Vipers im Januar 2025 vereinslos war, schloss sie im Folgemonat erneut dem DHC Slavia Prag an.handball-world.news: Mehrfacher Champions-League-Sieger insolvent, abgerufen am 13. Januar 2025facebook.com: Česká Házená, abgerufen am 22. Februar 2025 Nach der Saison 2024/25 beendete sie ihre Karriere.idnes.cz: Šestkrát vyhrála Ligu mistrů, teď legenda Knedlíková končí. Vrhla se na daně, abgerufen am 9. Mai 2025

Knedlíková gehörte dem Kader der tschechischen Handballnationalmannschaft an, für die sie 124 Länderspiele bestritt. Sie nahm an der Europameisterschaft 2012, an der Weltmeisterschaft 2013, an der Europameisterschaft 2016 sowie an der Europameisterschaft 2018 teil.eurohandball.com: Jana Knedlíková, abgerufen am 6. November 2017ihf.info: XXI Women's World Championship 2013 Cumulative Statistics Czech Republic (PDF; 46 kB), abgerufen am 6. November 2017eurohandball.com: Jana Knedlíková, abgerufen am 6. November 2017eurohandball.com: Jana Knedlíková, abgerufen am 6. Dezember 2018

Weblinks Jana Knedlíková auf der Website von Győri ETO KC

Einzelnachweise

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