zentriert|350x260pxGeorge C. Scott erhält für seine Darstellung des Generals George S. Patton in Patton – Rebell in Uniform einen Golden Globe Award und einen Oscar. Dieser Artikel behandelt das Filmjahr 1971.

Ereignisse 18. April: Der Filmverlag der Autoren wird in München gegründet. Mitgesellschafter des Filmverleihs, der den deutschen Autorenfilm fördern soll, sind u. a.: Hark Bohm, Hans W. Geißendörfer, Peter Lilienthal und Wim Wenders. 25. Juni: Uraufführung von Shaft (Regie: Gordon Parks). Dieser Film gilt als erfolgreichstes Werk aus der Blütezeit des Blaxploitation-Genres. 3. Oktober: Mit Die letzte Vorstellung (Regie: Peter Bogdanovich) kommt ein zentrales Werk des New Hollywood in die Kinos. 19. Dezember: Uraufführung von Uhrwerk Orange. Dieser Film Stanley Kubricks übt in den Folgejahren einen großen Einfluss auf die Popkultur aus. Die Sieger der Bravo Otto Leserwahl 1971: Kategorie – männlicher Filmstar: Gold Pierre Brice, Silber Hansi Kraus, Bronze Peter Fonda Kategorie – weiblicher Filmstar: Gold Uschi Glas, Silber Romy Schneider, Bronze Gila von Weitershausen Die erfolgreichsten westdeutschen Filmproduktionen und Koproduktionen 1971:Die erfolgreichsten deutschen Filme seit 1968 bei insidekino.com Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt (ca. 4 Millionen Zuschauer) Und Jimmy ging zum Regenbogen (ca. 4 Millionen Zuschauer) Hausfrauen-Report (ca. 3,5 Millionen Zuschauer) Der Kapitän (ca. 3 Millionen Zuschauer) Blutjunge Verführerinnen (ca. 2,5 Millionen Zuschauer) Liebe ist nur ein Wort (ca. 2,4 Millionen Zuschauer) Ehemänner-Report Der neue heiße Report: Was Männer nicht für möglich halten Rudi, benimm dich! Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen Tante Trude aus Buxtehude Die tollen Tanten schlagen zu Unser Willi ist der Beste Verliebte Ferien in Tirol Wer zuletzt lacht, lacht am besten

Top 10 der erfolgreichsten Filme In Deutschland

Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 24. November 2018):

Platz Filmtitel Besucher 1. Aristocats 11.294.000 2. Die rechte und die linke Hand des Teufels 6.028.000 3. James Bond 007 – Diamantenfieber 5.500.000 4. Love Story 4.500.000 5. Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt 4.000.000 6. Und Jimmy ging zum Regenbogen 4.000.000 7. Asterix der Gallier 3.641.501 8. Hausfrauen-Report 3.500.000 9. Der Kapitän 3.000.000 10. Blutjunge Verführerinnen 2.500.000

In den USA Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis.https://web.archive.org/web/20080615024144/http://www.boxofficereport.com/database/1971.shtml PlatzFilmtitelEinspielergebnis in US-Dollar1.Fiddler on the Roof40.500.0002.Billy Jack32.500.0003.The French Connection26.300.0004.Summer of '4220.500.0005.Diamonds Are Forever19.727.0006.Dirty Harry18.000.0007.A Clockwork Orange17.000.0008.Carnal Knowledge14.075.0009.The Last Picture Show13.110.00010.Willard9.300.000

Filmpreise

Golden Globe Award

Am 5. Februar findet im Beverly Hilton Hotel die Golden-Globe-Verleihung statt.

Bestes Drama: Love Story von Arthur Hiller Bestes Musical/Komödie: M.A.S.H von Robert Altman Bester Schauspieler (Drama): George C. Scott in Patton – Rebell in Uniform Beste Schauspielerin (Drama): Ali MacGraw in Love Story Bester Schauspieler (Musical/Komödie): Albert Finney in Scrooge Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Carrie Snodgress in Diary of a Mad Housewife Bester Nebendarsteller: John Mills in Ryans Tochter Beste Nebendarstellerin: Maureen Stapleton in Airport und Karen Black in Five Easy Pieces Bester Regisseur: Arthur Hiller für Love Story Beste Musik: Francis Lai für Love Story Cecil B. DeMille Award: Frank Sinatra

Academy Awards

Am 15. April findet die Oscarverleihung im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles statt.

Bester Film: Patton – Rebell in Uniform von Franklin J. Schaffner Bester Hauptdarsteller: George C. Scott in Patton – Rebell in Uniform Beste Hauptdarstellerin: Glenda Jackson in Liebende Frauen Bester Regisseur: Franklin J. Schaffner für Patton – Rebell in Uniform Bester Nebendarsteller: John Mills in Ryans Tochter Beste Nebendarstellerin: Helen Hayes in Airport Beste Musik: Francis Lai für Love Story Bester fremdsprachiger Film: Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger von Elio Petri Ehrenoscar: Lillian Gish und Orson Welles Irving G. Thalberg Memorial Award: Ingmar Bergman

Vollständige Liste der Preisträger

Internationale Filmfestspiele von Cannes 1971

Das Festival beginnt am 12. Mai und endet am 27. Mai. Die Jury unter Präsidentin Michèle Morgan wählt folgende Preisträger aus:

Goldene Palme: Der Mittler von Joseph Losey Bester Schauspieler: Riccardo Cucciolla in Sacco und Vanzetti Beste Schauspielerin: Kitty Winn in The Panic in Needle Park

Internationale Filmfestspiele Berlin 1971

Das Festival beginnt am 25. Juni und endet am 6. Juli. Die Jury vergibt folgende Preise:

Goldener Bär: Der Garten der Finzi Contini von Vittorio De Sica Bester Schauspieler: Jean Gabin in Die Katze Beste Schauspielerin: Simone Signoret in Die Katze und Shirley MacLaine in Desperate Characters Spezialpreis der Jury: Decameron von Pier Paolo Pasolini

Deutscher Filmpreis

Bester Film: Erste Liebe von Maximilian Schell Beste Regie: Rainer Werner Fassbinder für Warum läuft Herr R. Amok? und Volker Schlöndorff für Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach Beste Hauptdarstellerin: Karin Jacobsen für Das Freudenhaus und Hanna Schygulla für Mathias Kneißl und Whity Bester Hauptdarsteller: Michael König für Lenz

Society of Film and Television Arts Awards

Bester Film: Zwei Banditen von George Roy Hill Beste Regie: George Roy Hill für Zwei Banditen Bester Hauptdarsteller: Robert Redford für Zwei Banditen, Blutige Spur und Schussfahrt Beste Hauptdarstellerin: Katharine Ross für Zwei Banditen und Blutige Spur Bester Nebendarsteller: Colin Welland für Kes Beste Nebendarstellerin: Susannah York für Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß

Étoile de Cristal

Bester Film: Keine Welt für Tiere von François Bel und Gérard Vienne Bester Darsteller: Charles Denner in Voyou – Der Gauner Beste Darstellerin: Marie-José Nat in Elise oder das wahre Leben Bester ausländischer Film: Little Big Man von Arthur Penn Bester ausländischer Darsteller: Donald Sutherland in M.A.S.H. Beste ausländische Darstellerin: Jane Fonda in Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß

New York Film Critics Circle Award

Bester Film: Uhrwerk Orange von Stanley Kubrick Beste Regie: Stanley Kubrick für Uhrwerk Orange Bester Hauptdarsteller: Gene Hackman in French Connection – Brennpunkt Brooklyn Beste Hauptdarstellerin: Jane Fonda in Klute Bester Nebendarsteller: Ben Johnson in Die letzte Vorstellung Beste Nebendarstellerin: Ellen Burstyn in Die letzte Vorstellung

National Board of Review

Bester Film: Macbeth von Roman Polański Beste Regie: Ken Russell für Boyfriend und Die Teufel Bester Hauptdarsteller: Gene Hackman in French Connection – Brennpunkt Brooklyn Beste Hauptdarstellerin: Irene Papas in Troja Bester Nebendarsteller: Ben Johnson in Die letzte Vorstellung Beste Nebendarstellerin: Cloris Leachman in Die letzte Vorstellung Bester fremdsprachiger Film: Der Wolfsjunge von François Truffaut

Laurel Award

Bester Film: Patton – Rebell in Uniform von Franklin J. Schaffner Bester dramatischer Darsteller: George C. Scott in Patton – Rebell in Uniform Beste dramatische Darstellerin: Carrie Snodgress in Diary of a Mad Housewife Bester komödiantischer Darsteller: Elliott Gould in M.A.S.H. Beste komödiantische Darstellerin: Sally Kellerman in M.A.S.H. Beste Action-Darstellung: John Wayne in Chisum Bester ausländischer Film: Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger von Elio Petri

Weitere Filmpreise und Auszeichnungen David di Donatello: Der große Irrtum, Der Garten der Finzi Contini, Waterloo (Bester italienischer Film) und Ryans Tochter (Bester ausländischer Film) Deutscher Kritikerpreis: Johannes Schaaf Directors Guild of America Award: Franklin J. Schaffner für Patton – Rebell in Uniform Ernst-Lubitsch-Preis: Sabine Sinjen für Wir – zwei Louis-Delluc-Preis: Rendezvous in Bray von André Delvaux Nastro d’Argento: Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger von Elio Petri und Das Geständnis von Costa-Gavras National Society of Film Critics Award: M.A.S.H. von Robert Altman Festival Internacional de Cine de San Sebastián: Claires Knie von Éric Rohmer (Goldene Muschel) Writers Guild of America Award: Patton – Rebell in Uniform (Bestes Original-Drehbuch-Drama), Nie wieder New York (Bestes Original-Drehbuch-Komödie), Kein Lied für meinen Vater (Bestes adaptiertes Drehbuch-Drama), M.A.S.H. (Bestes adaptiertes Drehbuch-Komödie)

Geburtstage

Januar bis März mini|125px|Jeremy Renner (* 7. Januar) mini|125px|Simon Schwarz (* 10. Januar) mini|125px|Rachel Weisz (* 7. März) mini|125px|Natascha McElhone (* 23. März) mini|125px|Ewan McGregor (* 31. März)

Januar 7. Januar: Jeremy Renner, US-amerikanischer Schauspieler 8. Januar: Géraldine Pailhas, französische Schauspielerin 10. Januar: Simon Schwarz, österreichischer Schauspieler 14. Januar: Jennifer Dundas, US-amerikanische Schauspielerin 14. Januar: Susann Uplegger, deutsche Schauspielerin 15. Januar: Regina King, US-amerikanische Schauspielerin 17. Januar: Youki Kudoh, japanische Schauspielerin 17. Januar: Sylvie Testud, französische Schauspielerin 19. Januar: Rachel Luttrell, kanadische Schauspielerin 19. Januar: Roland Silbernagl, österreichischer Schauspieler 19. Januar: Shawn Wayans, US-amerikanischer Schauspieler 23. Januar: Stanislas Merhar, französischer Schauspieler 24. Januar: Kenya Moore, US-amerikanische Schauspielerin 25. Januar: China Kantner, US-amerikanische Schauspielerin 25. Januar: Ana Ortiz, US-amerikanische Schauspielerin 29. Januar: Pavel Liška, tschechischer Schauspieler

Februar 1. Februar: Michael C. Hall, US-amerikanischer Schauspieler 3. Februar: Elisa Donovan, US-amerikanische Schauspielerin 3. Februar: Vincent Elbaz, französischer Schauspieler 4. Februar: Rob Corddry, US-amerikanischer Schauspieler 6. Februar: Brian Stepanek, US-amerikanischer Schauspieler 10. Februar: Kathryne Dora Brown, US-amerikanische Schauspielerin 11. Februar: Damian Lewis, britischer Schauspieler 15. Februar: Renée O’Connor, US-amerikanische Schauspielerin 17. Februar: Denise Richards, US-amerikanische Schauspielerin 25. Februar: Sean Astin, US-amerikanischer Schauspieler 26. Februar: Sean Baker, US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmproduzent 28. Februar: Maxine Bahns, US-amerikanische Schauspielerin 28. Februar: Tasha Smith, US-amerikanische Schauspielerin

März 2. März: Stefano Accorsi, italienischer Schauspieler 2. März: Amber Smith, US-amerikanische Schauspielerin 7. März: Peter Sarsgaard, US-amerikanischer Schauspieler 7. März: Matthew Vaughn, britischer Regisseur 7. März: Rachel Weisz, britische Schauspielerin 10. März: Jon Hamm, US-amerikanischer Schauspieler 11. März: Johnny Knoxville, US-amerikanischer Schauspieler 13. März: Annabeth Gish, US-amerikanische Schauspielerin 13. März: Jens Münchow, deutscher Schauspieler 16. März: Alan Tudyk, US-amerikanischer Schauspieler 19. März: Dalton James, US-amerikanischer Schauspieler 22. März: Guillermo Díaz, US-amerikanischer Schauspieler 22. März: Iben Hjejle, dänische Schauspielerin 23. März: Natascha McElhone, britische Schauspielerin 24. März: Martin Brauer, deutscher Schauspieler und Musiker († 2021) 27. März: Nathan Fillion, kanadischer Schauspieler 31. März: Klaus Härö, finnischer Regisseur 31. März: Ewan McGregor, britischer Schauspieler

April bis Juni mini|hochkant=0.65|Shannen Doherty (* 12. April) mini|hochkant=0.65|Nicholas Ofczarek (* 30. Mai) mini|hochkant=0.65|Mark Wahlberg (* 5. Juni)

April