Monika Hetterle (* 3. Juli 1940 in Weimar) ist eine deutsche Schauspielerin.
Leben Monika Hetterle absolvierte von 1963 bis 1966 die Theaterhochschule Leipzig. Bereits seit 1961 spielte sie am Berliner Maxim-Gorki-Theater, dessen Ensemble sie bis zum Ende der Spielzeit 2004/05 angehörte.Kurzbiographie auf kulturportal.de, abgerufen am 26. Oktober 2017 Bis 2012 wirkte sie dort weiterhin gastweise, 2013 trat sie am Theater des Ostens auf. Hetterle stand häufig unter der Regie ihres Mannes, dem Schauspieler und Regisseur sowie langjährigen Intendanten des Gorki-Theaters Albert Hetterle, auf der Bühne.Agenturprofil, abgerufen am 26. Oktober 2017
Seit Beginn der 1970er-Jahre arbeitet Hetterle bis heute auch immer wieder für Film und Fernsehen, so in den Krimireihen Der Staatsanwalt hat das Wort, Polizeiruf 110 und dem Tatort oder den Kiezgeschichten.
1985 wurde Monika Hetterle der Goethe-Preis der Stadt Berlin verliehen. Bis zu dessen Tod 2006 war sie mit ihrem Mann verheiratet, die gemeinsamen Söhne Marc und Alexander arbeiten ebenfalls als Schauspieler.
Filmografie (Auswahl) 1972: Der Egoist 1974: Maria 1976: Tisch und Bett 1977: Die Letzten 1979: Mutter heiratet 1980: Spreelore oder Das heiße Blur 1981: Die verschwundene Madonna 1981: Polizeiruf 110 – Nerze 1982: Der Lumpenmann 1983: Märkische Chronik (2 Folgen) 1983: Lieber guter Weihnachtsmann 1984: Pension Butterpilz – Das Freizeitparadies 1985: Der Staatsanwalt hat das Wort – Das Biest 1986: Ernst Thälmann 1987: Meine Frau ist ein Star 1987: Glück hat seine Zeit 1987: Kiezgeschichten (3 Folgen) 1989: Rita von Falkenhain (4 Folgen) 1989: Barbaron 2004: In aller Freundschaft – Platzhirsche 2006: Tatort – Kunstfehler 2008: GSG 9 – Ihr Einsatz ist ihr Leben – Endstation 2009: Schloss Einstein (Folge 581) 2011: Das System – Alles verstehen heißt alles verzeihen 2013: Chiralia (Kurzfilm) 2013: Das merkwürdige Kätzchen 2017: SOKO Wismar – Tödliche Lichter
Hörspiele 1975: Report: Dr. Richard Sorge (Mitwirkende) – Künstlerische Leitung: Albert Hetterle/Manfred Möckel (Hörspiel – VEB Deutsche Schallplatten) 1989: Ursula Ullrich: Traumpferdreiten oder: Wo kommen bloß die Babies her? (Elefantenkuh) – Regie: Karin Lorenz (Kinderhörspiel – Litera)
Weblinks
Monika Hetterle bei Discogs
Einzelnachweise
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