mini|hochkant|Verena Keller 2015 Verena Keller (* 8. September 1942 in Schwerin; † 17. Dezember 2025) war eine deutsche Opernsängerin (Mezzosopran).

Leben Keller, Tochter des Schweizer Opernsängers Jakob Keller (1911–1992), studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und ist Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und am Konservatorium Mainz.Verena Keller Biografie Sie trat unter anderem am Grand Théâtre de Genève, an der Deutschen Oper Berlin, an der Staatsoper Hamburg, am Opernhaus Düsseldorf, an der Pariser Oper, am Teatro Massimo von Palermo, am Teatro San Carlo von Neapel und an der Vancouver Opera auf.

Keller wurde mit dem Kulturförderpreis 2002 für ihre Opernwerkstatt ausgezeichnet und nahm am Dokumentarfilm Opernfieber von Katharina Rupp (Hessischer Filmpreis 2005 als bester Dokumentarfilm) teil. Ihr Opernatelier fand 2015 im Stadtcasino Basel statt.Elena Manuel, Nachwuchs-Opernsänger müssen sich im Stadtcasino beweisen In: Basellandschaftliche Zeitung, 9. Oktober 2015.

Repertoire (Auswahl) Wozzeck – Marie Il trovatore – Azucena Tristan und Isolde – Brangäne Jenůfa – Küsterin Don Carlos – Eboli Un ballo in maschera – Ulrica Lohengrin – Ortrud Katja Kabanowa – Kabanicha

Aufnahmen/Tonträger (Auswahl) Fantaisie chorale op. 80. Concerto no. 5 pour piano et orchestre. Ludwig van Beethoven. Berlin, Pool-Musikproduktion, 1998. Lirica & l’intimiste. Xavier Delisle. München, Koka Media, 1998. Messe in D-Dur Opus 86 für Soli, Chor und Orgel. Antonín Dvořák. Stuttgart, Carus-Verlag, 1976, Wiederveröffentlichung 1987.

Literatur Großes Sängerlexikon. Saur, Bern/München 1997, 3. Auflage. ISBN 978-3-598-11250-8

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