mini|Helmuth Furch, 2017 Helmuth Furch (* 25. September 1947 in Grimmen) ist ein österreichischer Lehrer und Autor.
Leben Helmuth Furch wurde 1955 österreichischer Staatsbürger und besuchte in Wien die Schottenfelder Realschule und maturierte am TGM, Abteilung NachrichtentechnikAbsolvententreffen 2026.. In den 1970er Jahren löste sich seine Sprachbehinderung auf, womit er in den Lehrberuf wechseln konnte. Ab 1977 unterrichtete er Schüler im Polytechnischen Lehrgang.Als Klassenvorstand organisierte Helmuth Furch von 1983 bis 1987 die Schülerzeitung Leopoldstadt live.Leopoldstadt-live 1984.
Ab 1968 lebte Helmuth Furch auch in Kaisersteinbruch im Burgenland, wo er 1990 den Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch und das Steinmetzmuseum Kaisersteinbruch gründete.NÖN, Brucker Bote. Woche 47/2004: Spaziergänger. S. 8: „Glaube an das was du tust.“ mini|Ehrentafel in Kaisersteinbruch zum 70. Geburtstag Auszeichnungen 1992: Förderpreis für den Bereich Geisteswissenschaften der Burgenlandstiftung – Theodor Kery 1997: Goldene Verdienstmedaille der Diözese Eisenstadt 2000: Ehrenzeichen des Landes Burgenland 2017: Ehrentafel von der Gemeinde Kaisersteinbruch – den Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch ins Leben gerufen – zum 70. Geburtstag
Publikationen Vom Heiligenkreuzer Steinbruch zu Kaisersteinbruch. Ein Beitrag zum 60. Bestandsjubiläum des Burgenlandes, herausgegeben von der Gemeinde Kaisersteinbruch. Kaisersteinbruch 1981. 400 Jahre Kaisersteinbruch. 1590–1990. Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Kaisersteinbruch 1990. Mitteilungen des Museums- u. Kulturvereines Kaisersteinbruch, 1990–2000. 59 Bände. (permalink.obvsg.at), ISBN 978-3-9504555-3-3. Elias Hügel, Hofsteinmetzmeister. 1681–1755. Kaisersteinbruch 1992, ISBN 978-3-9504555-2-6. Die Wiener Jahre von Kammersängerin Mimi Coertse sowie Mimi Coertse, die hochgeschätzte Konzert- und Liedsängerin. In: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, Nr. 41 (1996) und Nr. 52 (1998). Mit Eva Hilda Smolik und Elfriede Werthan: Kammersängerin Mimi Coertse, eine Wienerin aus Südafrika. Wien 2002, ISBN 978-3-9504555-5-7. Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 1. A–H. Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2002.Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 1 A–H. PDF. Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 2. I–Z. Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2004.Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 2 I–Z. (PDF; 9,5 MB). Die Bruderschaft der Kaisersteinbrucher Steinmetzmeister. Kaisersteinbruch, Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, 2007. Valentin Muresan, Architektur in der Malerei: Deutsche und österreichische Barockmalerei in der Brukenthal Art Gallery. In: Brukenthal National Museum VI, Sibiu 2011. S. 317, Literatur.
Weblinks
1992/2015: mit dem Bild: Apotheose des Elias Hügel (PDF; 23,9 MB) , 120 Seiten (PDF 24,2 MB) Steinmetzmuseum und Museumsdirektor. Auf der Website des Fotografen Manfred Horvath
Einzelnachweise
Kategorie:Autor Kategorie:Kaisersteinbrucher Bruderschaft Kategorie:Träger eines Ehrenzeichens des Landes Burgenland Kategorie:Person (Kaisersteinbruch) Kategorie:Person (Wien) Kategorie:Schullehrer Kategorie:Deutscher Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1947 Kategorie:Mann