Die Reste meines Lebens ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2016. Er feierte seine Weltpremiere im Oktober 2016 in Brasilien auf dem 40. Sao Paulo International Film Festival. Auf dem 38. Filmfestival Max Ophüls Preis im Januar 2017, bei dem die Deutschland-Premiere stattfand, gewann der Film den Fritz-Raff-Drehbuchpreis und den Preis der Jugendjury. Am 25. Mai 2017 startete der Film in den deutschen Kinos und schaffte den Sprung in die Arthouse Top 10.
Handlung Schimon ist ein Glückskind. Mit 23 geht er nach Amerika. In San Francisco hat er die Liebe seines Lebens gefunden und seine Leidenschaft für die Welt der Töne zum Beruf gemacht. Er ist überzeugt, dass es das Schicksal gut mit ihm meint. „Es kommt alles so, wie es kommen soll.“ – hat ihm schon sein Großvater prophezeit. Doch als er zurück nach Deutschland zieht, verliert er alles. Trotzdem hält er an seiner positiven Lebenseinstellung fest und kämpft, statt zu resignieren. Er scheint Recht zu behalten. Als er der lebensfrohen Milena begegnet, verliebt er sich Hals über Kopf und ist bereit für einen Neuanfang. In einer Achterbahnfahrt der Gefühle muss er herausfinden, ob es das Schicksal wirklich gut mit ihm meint.
Produktion Die Reste meines Lebens wurde in 35 Tagen gedreht. Der Film entstand als Kinokoproduktion der kurhaus production aus Baden-Baden mit dem SWR und ARTE. Die Redaktion lag bei Brigitte Dithard, SWR, und Barbara Häbe, ARTE. Der Film wurde von der MFG Filmförderung, der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem DFFF gefördert. Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2015 in Baden-Württemberg statt. Camino Filmverleih aus Stuttgart brachte den Film in die deutschen Kinos.
Auszeichnungen 2017: Filmfestival Max Ophüls Preis – Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2017: Filmfestival Max Ophüls Preis – Preis der Jugendjury 2017: Neiße Filmfestival – Publikumspreis
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Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmtitel 2016 Kategorie:Liebesfilm Kategorie:Filmdrama