Maximilian Grünewald (* 1989 in Coburg) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben Maximilian Grünewald spielte bereits als Jugendlicher Theater, gehörte von 2004 bis 2008 dem Jugendclub des Landestheaters Coburg an und belegte dort Schauspielworkshops und hatte Improvisationsunterricht.Agenturprofil, abgerufen am 17. September 2017 Nach seinem Abitur am Arnold-Gymnasium Neustadt, abgerufen am 17. September 2017 begann er 2008 ein Studium der Geschichts- und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin und spielte in dieser Zeit im Ensemble des Theaters im Kino im Ortsteil Friedrichshain. Im Anschluss daran studierte Grünewald Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, das er 2014 abschloss., abgerufen am 17. September 2017Website der HMT Leipzig, abgerufen am 17. September 2017

Grünewald hatte Engagements im Studio des Maxim Gorki Theaters, war von 2014 bis 2016 am Badischen Staatstheater Karlsruhe verpflichtet und gehörte von der Spielzeit 2016/17 bis 2018/19 dem Schauspiel Hannover an. Neben anderen Rollen spielte Grünewald in Karlsruhe den Franz Moor in Friedrich Schillers Räuber (an der Seite von Luis Quintana als sein Bruder Karl)Alexander Walther: Wenn der Vater fehlt bei Online-Merker, abgerufen am 17. September 2017.

Filmografie 2012: Ferngesteuert (Kurzfilm) 2012: In aller Freundschaft – Folge 554: Auf Biegen und Brechen? 2012: Schneeweißchen und Rosenrot 2014: Polizeiruf 110 – Abwärts 2022: SOKO Wismar – Folge 417: Partytime 2024: Auf dem Grund (Fernsehfilm) Weblinks

Maximilian Grünewald Website

Einzelnachweise

Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Ensemblemitglied des Schauspiels Hannover Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1989 Kategorie:Mann