Mark Jones (* 30. April 1981) ist ein irischer Historiker.
Leben Jones studierte an der University of Cambridge, am Trinity College (Dublin) und am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, wo er in Geschichte promovierte. Er ist Research Fellow an der Freien Universität Berlin und am University College Dublin.
Schwerpunkt seiner Forschung ist der Zusammenhang zwischen Gewalt und politischer Kultur in Deutschland im 20. Jahrhundert.
Veröffentlichungen From „Skagerrak“ to the Organization Consul. War Culture and the Imperial German Navy 1914–1922. In: Laura Rowe, Alisa Miller, James Kitchen (Hrsg.): Other Combatants, Other Fronts: Competing Histories of the First World War. Newcastle 2011. The crowd in the German November Revolution 1918. In: Klaus Weinhauer et al. (Hrsg.): Germany 1916–1923. A revolution in context. Bielefeld 2015, S. 37–57.
Der Flottenbefehl vom 24. Oktober 1918. Untergang oder Startschuss für den Endkampf. In: Sonja Kinzler, Doris Tillmann (Hrsg.): Die Stunde der Matrosen. Kiel und die deutsche Revolution 1918. Darmstadt 2018, S. 92. 1923. Ein deutsches Trauma. Propyläen Verlag, Hamburg 2022, ISBN 978-3-549-10030-1.Rezension von Arno Orzessek.
Literatur
Weblinks
Jones beim Centre for War Studies des UCD
Einzelnachweise
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