Holzkirchen ist der Hauptort der Gemeinde Holzkirchen im unterfränkischen Landkreis Würzburg in Bayern.
Geographie Lage Das Pfarrdorf liegt Rechtsklick auf den . an der Staatsstraße 2310 zwischen Wertheim und Würzburg.
Gemarkung Die Gemarkung Holzkirchen hat eine Fläche von 5,180 km². Sie ist in 1075 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4818,61 m² haben. Nachbargemarkungen im Uhrzeigersinn im Norden beginnend sind Remlingen, Uettingen, Helmstadt, Holzkirchhausen und Wüstenzell.
Gewässer Der Leitenbach mündet im Westen des Ortes in den Aalbach.
Geschichte Das vor 775 gegründete Kloster Holzkirchen und der Ort waren Teil des Gebietes des Hochstiftes Würzburg und fielen mit dem Reichsdeputationshauptschluss an die Grafen Löwenstein-Wertheim. Gegen eine Rente verkauften sie diese 1803 an Bayern, das sie 1805 mit dem würzburgischen Gebiet Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überließ. Mit den Verträgen von Paris 1814 gelangte das Großherzogtum zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde.
Holzkirchen war eine Gemeinde im Landkreis Marktheidenfeld bis zu dessen Auflösung. Seit dem gehört Holzkirchen zum Landkreis Würzburg.
Religion Holzkirchen ist katholisch geprägt. Die Pfarrei St. Maria, Königin der Engel und St. Michael gehört zum Dekanat Würzburg links des Mains.
Baudenkmäler Siehe: Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Unterfranken)
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Holzkirchen (Unterfranken) Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg Kategorie:Ersterwähnung 775 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp) Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg