Johann Gottlob Freudenberg (* 1712 in Wachau (Sachsen); † nach 1773Laut Augsbach ist Freudenberg noch 1773 als Kopist nachweisbar. Horst Augsbach, Thematisch-systematisches Werkverzeichnis (QV) Johann Joachim Quantz, Stuttgart 1997, S. XX.) war ein deutscher Violinist.

Leben Freudenberg besuchte in Dresden die Annenschule und lernte das Violinspiel beim Königlichen Kammermusiker Johann Georg Fickler († 1779). Ab 1743 war er Mitglied der Hofkapelle Friedrichs II. Nebenbei arbeitete er als Notenkopist.

Literatur Friedrich Wilhelm Marpurg, Historisch-Kritische Beyträge zur Aufnahme der Musik 1 (1755), S. 548

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Einzelnachweise

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