mini|Hanna Scheibe (2024). Foto: Joel Heyd Hanna Scheibe (* 1973 in Marbach am Neckar) ist eine deutsche Schauspielerin.
Leben Hanna Scheibe studierte von 1996 bis 1999 Schauspiel am Mozarteum in Salzburg., abgerufen am 12. März 2023 Danach war sie bis 2005 am Staatstheater Stuttgart engagiert. Es folgte ein Engagement am Schauspielhaus Bochum bis 2008. 2009 holte der neue Intendant Lars-Ole Walburg sie ins feste Ensemble des Schauspiel Hannover. Seit 2011 ist sie festes Ensemblemitglied am Residenztheater in MünchenHanna Scheibe beim Residenz Theater München, abgerufen am 22. September 2021.
Filmographie (Auswahl) 2003: Morgen früh ist die Nacht rum 2011: Tatort: Schwarze Tiger, weiße Löwen 2012: Zappelphilipp 2014: Monsoon Baby 2014: Die Tote aus der Schlucht 2014: Agnieszka 2017: Tatort: Die Liebe, ein seltsames Spiel 2018: Der Staatsanwalt – Nachts im Weinberg (Fernsehserie) 2018: Unter Verdacht – Verschlusssache 2019: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte – Ausgereizt 2019: Hubert ohne Staller: Bulle Bulle 2020: Zimmer mit Stall – Die Waschbären sind los 2020: SOKO München: Tod am Bauzaun 2021: Für immer Eltern 2021: Lena Lorenz: Hinter Gittern 2022: Polizeiruf 110: Das Licht, das die Toten sehen 2023: Tatort: Hackl 2026: München Beats (als Ingrid)
Theater (Auswahl) Residenztheater München 2016: Glaube Liebe Hoffnung (als Vorstadtschönheit). Von Ödön von Horváth. Inszenierung: David Bösch 2017: Kinder der Sonne (als Jelena). Von Maxim Gorki. Inszenierung: David Bösch 2017: Die Troerinnen (als Andromache). Von Jean-Paul Sartre nach Euripides. Inszenierung: Tina Lanik 2018: Am Kältepol – Erzählungen aus dem Gulag (als Strafgefangene). Uraufführung nach Warlam Tichonowitsch Schalamow. Inszenierung: Timofei Alexandrowitsch Kuljabin 2019: Sommergäste (als Olga Alexejewna, Frau von Doktor Dudakow). Von Maxim Gorki Inszenierung: Joe Hill-Gibbins 2020: Dantons Tod (als Fouquier-Tinville, öffentlicher Ankläger). Nach Georg Büchner. Inszenierung: Sebastian Baumgarten 2021: Die Träume der Abwesenden (als Riet, Leas Kriegsmutter). Nach Judith Herzberg. Inszenierung: Stephan Kimmig 2022: Die Spiele müssen weiter gehen - München 1972 (Div. Rollen). Von Regine Dura. Inszenierung: Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura 2022: Der Schiffbruch der Fregatte Medusa (Ensemble). Von Alexander Eisenach nach dem historischen Bericht von Jean-Baptiste Henri Savigny und Alexandre Corréard. Inszenierung: Alexander Eisenach 2022: Spiel des Lebens – Die Kareno-Trilogie: «An des Reiches Pforten» – «Spiel des Lebens» – «Abendröte» (als Natalie Hovind). Nach Knut Hamsun. Inszenierung: Stephan Kimmig 2023: Antigone (als Humanistin). Nach Sophokles und Slavoj Žižek. Inszenierung: Mateja Koležnik 2023: Spitzenreiterinnen (Ensemble). Nach dem Roman von Jovana Reisinger. Inszenierung: Yana Eva Thönnes 2023: Reineke Fuchs (als Erzählerin / Hinze, der Kater). Nach Johann Wolfgang von Goethe. Inszenierung: Schorsch Kamerun 2023: Götz von Berlichingen (als Liebetraut). Nach Johann Wolfgang von Goethe. Inszenierung: Alexander Eisenach 2023: Yvonne, Prinzessin von Burgund (als Königin Margarete). Von Witold Gombrowicz. Inszenierung: Miloš Lolić 2024: Mosi – The Bavarian Dream (als Polizistin / der hinfällige Regent / der junge Geschäftsmann / der Berater / eine Dame). Von Alexander Eisenach, Inszenierung: Alexander Eisenach 2024: Die Ärztin (als Jemima Flint, Gesundheitsministerin). Von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler. Inszenierung: Miloš Lolić 2025: Daddy (als Die Mutter & Jessica, das Showgirl). Von Marion Siéfert und Matthieu Bareyre. Inszenierung: Daniela Kranz 2025: Heartship (als Ann). Von Caren Jeß. Inszenierung: Fabiola Kuonen 2025: Der Untertan (als Jadassohn). Nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann. Inszenierung: Alexander Eisenach 2025. Der zerbrochne Krug (als Frau Brigitte). Von Heinrich von Kleist. Inszenierung: Mateja Koležnik 2026: La Musica - Zwischen Ihr und Ihm (als Claire Lannes). Nach den Theaterstücken «La Musica 2» und «Die Englische Geliebte» von Marguerite Duras. Inszenierung: Silvia Costa 2026: Ich. Und das, was ihr daraus macht (Ensemble). Von Delschad Numan Khorschid. Inszenierung: Daniela Kranz / Delschad Numan Khorschid (Im Rahmen des Welt Bühne-Festivals 2026) 2026: Bye Bye Lolita (Ensemble). Nach dem gleichnamigen Roman von Lea Ruckpaul für die Bühne bearbeitet von Lea Ruckpaul und Nora Schlocker. Inszenierung: Nora Schlocker
Hörspiele (Auswahl) 2022 Elena Ferrante: Neapolitanische Saga (Die Hörspiele – Meine geniale Freundin – Die Geschichte eines neuen Namens – Die Geschichte der getrennten Wege – Die Geschichte des verlorenen Kindes – 15h 30min.) Rolle: Nunzia Cerullo (Lilas Mutter), Bearbeitung und Regie: Martin Heindel, Komposition: Ulrike Haage (als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool)Die Neapolitanische Saga Podcast des Bayerischen Rundfunks
Ehrungen und Auszeichnungen
2016: Nominierung für den Kurt-Meisel-Preis der Freunde des Residenztheaters e.V. für herausragende künstlerische Leistung
Weblinks
Hanna Scheibe bei castupload.com Hanna Scheibe bei Baumbauer Actors
Einzelnachweise
Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Ensemblemitglied des Schauspiels Hannover Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1973 Kategorie:Frau