John Rulon-Miller (* 14. Juni 1939 in New York City; † 22. April 2022 in Henley-in-Arden) war ein US-amerikanischer Autorennfahrer.
Karriere als Rennfahrer
John Rulon-Miller war in den 1970er-Jahren im Sportwagensport aktiv. 1971 kam er nach Deutschland und ging erst in der Deutschen Rundstrecken- und danach in der Rennsport-Meisterschaft an den Start. Seine beste Platzierung war der dritte Rang beim Wertungslauf in Zolder 1973DARM Zolder 1973.
In den folgenden Jahren ging er in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an Start und ging viermal beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans ins Rennen. Zweimal, 1976 und 1978, wurde er 14. in der Gesamtwertung. 1976 war das auch der Sieg in der IMSA-Klasse.
Statistik
Le-Mans-Ergebnisse
Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund 1975 Gante Racing Porsche 911 Carrera RSR Tom Waugh Serge Godard Ausfall Ölleck 1976 Tom Waugh Porsche 911 Carrera RSR Tom Waugh Pierre Laffeach Rang 14 und Klassensieg 1977 Charles Ivey Racing Porsche 911 Carrera RSR Peter Lovett John Cooper Ausfall Motorschaden 1978 Charles Ivey Racing Porsche 911 Carrera RSR Larry Perkins Gordon Spice Rang 14
Weblinks
John Rulon-Miller bei Racing Sports Cars John Rulon-Miller bei 24-h-en-piste
Einzelnachweise
Kategorie:Rennfahrer (Vereinigte Staaten) Kategorie:Rennfahrer des 24-Stunden-Rennens von Le Mans Kategorie:Sportwagen-WM-Rennfahrer Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1939 Kategorie:Gestorben 2022 Kategorie:Mann