miniatur|Alejandro Lerner Alejandro Federico Lerner (geboren am 8. Juni 1957 in Buenos Aires) ist ein argentinischer Sänger und Songwriter. Während seiner Karriere spielte Lerner in verschiedenen Bands, gründete die Band La Magia und arbeitete mit internationalen Künstlern wie Luis Miguel, Paul Anka und Céline Dion zusammen.
Leben Lerner wurde 1974 von Raúl Porchetto entdeckt, der ihn dazu brachte, sich einem kurzfristigen Projekt namens Reino de Munt anzuschließen. 1977 war Lerner an der Band Soluna von Gustavo Santaolalla beteiligt. Darüber hinaus entwickelte Alejandro Lerner seine Fähigkeiten als Performer bei der Arbeit mit den bekannten argentinischen Sängern León Gieco und Sandra Mihanovich.
Im Jahr 1981 gründete Lerner eine Band namens La Magia, in der er mit dem Bassisten Hernán Magiano, dem Gitarristen Damián Figueroa, dem Saxophonisten Oscar Kreimer und dem Schlagzeuger Luis Querón spielte. 1982 wurde Alejandro Lerner y La Magia veröffentlicht. Ein Jahr später brach die Band auseinander. Er begann eine Solokarriere und veröffentlichte Todo a Pulmón im selben Jahr und Lerner Tres 1984.
Im Jahr 1999 wurde eine Zusammenstellung seiner größten Hits unter dem Titel 20 Años (20 Jahre) veröffentlicht.
Im Jahr 2002 arbeitete er mit Carlos Santana zusammen, das Lied Hoy Es Adiós wurde im Album Shaman von Santana veröffentlicht.
Auszeichnungen insgesamt sieben Nominierungen für die Latin Grammy Awards 2011 Friedensbotschafter der UNESCO
Diskografie 1979: Sus primeras canciones 1982: Alejandro Lerner y la Magia 1983: Todo a pulmón 1984: Lernertres 1985: Conciertos 1987: Algo que decir 1988: Canciones 1990: Entre Líneas (AR: )Auszeichnungen für Musikverkäufe: AR 1992: Amor infinito 1994: Permiso de volar 1995: La magia continúa 1995: Oro (AR: ) 1997: Magic hotel 1997: Volver a empezar (AR: ) 1999: 20 años (AR: ) 2000: Si quieres saber quién soy (AR: ) 2001: Premium (AR: ) 2001: Alejandro Lerner (AR: ) 2002: Lerner vivo (AR: ) 2003: Buen viaje (AR: ) 2006: Canciones para Gente NiÑa 2007: Enojado 2008: En vivo en el gran rex 2011: En vivo Gran Rex 2016: Auténtico
Quellen
Weblinks
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