Filzpappen, wie Wollfilzpappe nach DIN 52119, Rohpappe nach DIN 52117,Heinrich Schmitt, Andreas Heene: Abschnitt Dichtungspappen und Dichtungsbahnen in "Hochbaukonstruktion: Die Bauteile und das Baugefüge. Grundlagen des heutigen Bauens", S. 34; Springer-Verlag, 2013 Rohfilzpappe und Unterlagspappe werden aus Alttextilien und Altpapier in Stärken von etwa 200 bis 1000 g/m² hergestellt., Erläuterung der Herstellung und Verwendungsgebiete, Internetseite der Lunzenauer Papier- und Pappenfabrik GmbH & Co. KG
Verwendet werden die Pappen überwiegend im Bau- und Fahrzeugbereich sowie in der Industrie.
Sie werden typischerweise verwendet als: Trenn- und Gleitschichten saugfähige Abdeck- und Schutzbahnen flexible Unterlagsschichten zum Höhenausgleich sowie zur Trittschallisolierung, z. B. unter schwimmenden Estrichen Trägermaterial zur Tränkung mit Bitumen, Latex, Paraffin und anderen Materialien, z. B. zur Einlage in Antidröhnplatten,Produkte zur Körperschalldämpfung, Steinbach AG die an dünnwandige Blechbauteile geklebt werden, in Dicht- und Dachbahnen sowie in Linoleum.E. Brenner, A. Dietzel, K. Egner, W. Eißner, W. Erdmann, Otto Graf, R. Grün, G. Haegermann, H. Hecht u. a.: Abschnitt Rohdachpappe und Wollfilzpappe im "Handbuch der Werkstoffprüfung", S. 709, Springer Verlag, 1941
Einzelnachweise
Kategorie:Pappe Kategorie:Baustoff Kategorie:Textiler Verbundwerkstoff