Die John Gibson Gallery ist eine Galerie in New York City, New York, die 1971 von John Gibson gegründet wurde. Seit 2000 ist sie aus Altersgründen Gibsons geschlossen.
mini|Invitation to contemporary art exhibition in New York mini|Invitation to contemporary art exhibition in New York
Geschichte John Gibson war der erste Direktor der Park Place Gallery im Jahre 1963. In den frühen 1970er Jahren eröffnete er seine eigene Galerie. 1966 begann SoHo, eine wachsende Künstlergemeinschaft zu werden. Park Place Gallery war die erste Galerie in SoHo und wurde ein Mekka und Treffpunkt für Künstler jung und alt. Besonders überfüllt und beliebt waren die besonderen Musikaufführungen und andere spezielle Programme der Galerie. Die Eröffnungen und begleiteten Künstlerfeste waren immer überfüllte Veranstaltungen. Während der frühen bis Mitte der 1960er Jahre revolutionierte diese Gruppe junger Künstler, die die Park Place Gallery bildeten, was für junge Künstler möglich war. Pionierarbeit leistete die Park Place Gallery für SoHo, indem sie zum ersten Mal viele bedeutende junge Künstler zeigte, die später berühmt und erfolgreich wurden. Die ursprünglichen Mitglieder Mark di Suvero, Frosty Myers, Robert Grosvenor, Ed Ruda, Dean Fleming, Leo Valledor, Peter Forakis, Tamara Melcher, Tony Magar und später David Novros, John Baldwin und Gay Glading waren alle hochkarätige junge Künstler. Finanziert durch die Lannan-Stiftung und private Sammler, waren John Gibson und später Paula Cooper die Direktoren. Park Place wurde zum Zentrum der Aufmerksamkeit für die Kunstszene downtown Manhattan.
Künstler Die Galerie ist vor allem für die Minimal-Art, Landart, arte povera, Konzeptkunst und für europäische Künstler bekannt, die sie vertreten hat und deren Karriere sie entscheidend mit befördert hatte. Zu diesen Künstlern gehören:
Carl Andre John M. Armleder Arman Jennifer Bartlett Joseph Beuys Bill Beckley Ford Beckman Eberhard Bosslet Daniel Buren Beth Brenner James Carpenter Saint Clair Cemin William Childress Tony Cragg Christo Abraham David Christian Jan Dibbets John Dogg Christian Eckart Suzan Etkin Peter Fend Joel Fisher Peter Halley Noel Harding Peter Hutchinson Eva Hesse Wil Insley Leandre Katz Allan Kaprow Bertrand Lavier Ange Leccia Bill Lundberg Richard Long Robert Morris Gordon Matta-Clark Mario Merz Olivier Mosset Thom Merrick Bruce Nauman Cleas Oldenburg Denis Oppenheim Joel Otterson Panamarenko Steven Parrino Stephen Poser Lucio Pozzi Holt Quentel Janet Rifkin Robert Ryman Richard Serra Salvatore Scarpitta Bill Schwarz Wolfgang Staehle Keith Sonnier Mark di Suvero Robert Smithson Mark Stahl Haim Steinbach Richard Tuttle Valentin Tatransky Not Vital Wallace & Donohue Michael Zwack Meg Webster Lawrence Weiner
Galeriestandorte 1968 John Gibson Gallery – Projects for Commissions, 27 East 67th Street, NY 10021 1974 John Gibson Gallery Inc. 392 West Broadway, NY 10021 1984 John Gibson Gallery Inc. 205 East 78th Street, NY 10021 1987–2000 John Gibson Gallery Inc. 568 Broadway, NY 10012
Kunstmessen Art Basel (1972, 75, 76, 78, 79, 87, 88, 89, 90, 91) Art Cologne (1974, 75)
Weblinks Review on John Gibson Gallery – Google Books John Gibson Gallery on ArtFactsNet
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