mini|St. Hubertus in Wolsfeld mini|St. Hubertus, Innenraum mini|Innenraum mit Blick zur Orgelempore St. Hubertus ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Wolsfeld im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Die Kirche ist dem hl. Hubertus von Lüttich geweiht.

Geschichte Bereits im 12. Jahrhundert gab es in Wolfsfeld eine Kapelle. Aus dieser Kapelle ging die heutige alte Pfarrkirche Alt St. Hubertus hervor. Bis 1803 war Wolsfeld eine Filiale der Pfarre Alsdorf und wurde in diesem Jahr eigenständige Pfarrei.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die alte Pfarrkirche durch die gestiegene Bevölkerungszahl zu klein und man beschloss den Bau der heutigen Pfarrkirche an der Europastraße. Mit den Planungen zum Neubau wurde der Trierer Architekt Peter Marx beauftragt. 1923 konnte schließlich mit dem Bau begonnen werden und im Jahr 1926 war die Kirche fertiggestellt.

Architektur St. Hubertus ist ein einschiffiger Bruchsteinbau im Baustil des Neoklassizismus mit einem halbrund geschlossenen Chor. Der Innenraum wird von einer Kassettendecke überspannt. Der Glockenturm besitzt eine geschweifte Haube und ist an der Nordwand des Chores angebaut.

Ausstattung Im Innenraum befinden sich ein Tabernakelaltar von 1812 im Stil Louis-seize und ein Taufstein von 1807, welche beide aus der alten Kirche übernommen wurden. Die 14 Kreuzwegstationen, der Beichtstuhl und die Heiligenreliefs an der Orgelempore stammen aus den 1920/30er Jahren.

Siehe auch Liste der Kulturdenkmäler in Wolsfeld

Einzelnachweise

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Sthubertus Kategorie:Kirchengebäude im Eifelkreis Bitburg-Prüm Kategorie:Hubertuskirche Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren Kategorie:Pfarrkirche des Bistums Trier Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in Rheinland-Pfalz Kategorie:Neoklassizistisches Kirchengebäude