Der Signalberg ist ein Berg des Oberpfälzer Waldes. Er liegt auf dem Gemeindegebiet Weiding im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf, Bayern zwischen Weiding und Schneeberg.

Die Höhe des Signalbergs wird je nach Quelle angegeben mit 890 mFritsch Wanderkarte Schönseer Land, Maßstab 1 : 35000Theodor Keck: Der Fremdenverkehr. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 264., 886 mTeresa Guggenmoos: Die Natur. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 20. oder 888 m.https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/index.html?bgLayer=tk&X=5480921.18&Y=4539117.26&zoom=10&lang=de&topic=ba&layers=e528a2a8-44e7-46e9-9069-1a8295b113b5&catalogNodes=122&layers_visibility=false Der Signalberg und der 896 m hohe Weingartenfels sind die beiden höchsten Erhebungen des Landkreises.

Der Signalberg ist der mittlere und höchste Berg des Frauenstein-Schneeberg-Massives. Das Frauenstein-Schneeberg-Massiv erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung zwischen dem Aschatal im Westen und dem Tal, das von Hüttenbach und Bayerischer Schwarzach im Osten gebildet wird.

Der Signalberg liegt knapp einen Kilometer südöstlich des Frauensteins, ungefähr zwei Kilometer südwestlich des 789 Meter hohen Buchsberges und etwa drei Kilometer nördlich der 818 Meter hohen Platte, auf deren Gipfel ein Fernmeldeturm steht. Am Südosthang des Signalberges befindet sich der Markbrunnen, die Quelle des Markbaches.Fritsch Wanderkarte Oberer Bayerischer Wald, Naturpark, Maßstab 1 : 50.000 An seinem Südwesthang entspringt der Pondorfbach, an seinem Südhang der Schleifbach.https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/index.html?bgLayer=tk&X=5480144.46&Y=4538618.01&zoom=10&lang=de&topic=ba&layers=e528a2a8-44e7-46e9-9069-1a8295b113b5&catalogNodes=122&layers_visibility=false

Auf dem Gipfel des Signalberges befinden sich zahlreiche Gneisklippen. Dies ist der sogenannte Dachsbau, ein Geotop mit der Nummer 37A036.https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=376A036

Literatur Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970.

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