Die Saison 2017/18 war die 14. Spielzeit der Regionalliga als dritthöchste Spielklasse im Frauenfußball. 64 Mannschaften spielten in fünf Gruppen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga bzw. gegen den Abstieg in die Verbands-/Oberliga.

Durch die Umstellung der 2. Bundesliga auf eine Staffel gab es diese Saison keine direkten Aufsteiger. Die fünf Meister und ein zweitplatziertes Team bestritten mit den Zweitliga-Siebten eine Aufstiegsrunde in zwei Vierergruppen. Die Gruppensieger stiegen dann auf.

Nord Aus der 2. Bundesliga Nord stieg der Bramfelder SV in die Regionalliga ab. Titelverteidiger Werder Bremen II verzichtete auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Aus den untergeordneten Ligen stiegen die zweite Mannschaft des SV Meppen (Niedersachsen) und des SV Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein) auf. Der TSV Havelse zog seine Damenmannschaft aus finanziellen Gründen zurück, die Spielerinnen wechselten geschlossen zum TSV Limmer. Der freiwerdende Platz wurde mit einem weiteren Aufsteiger, dem Walddörfer SV, aufgefüllt.www.heimatecho.de

16px|Bramfelder SV Bramfelder SV (Hamburg) 16px|Werder Bremen II Werder Bremen II 16px|ATS Buntentor ATS Buntentor (Bremen) 16px|Fortuna Celle Fortuna Celle 16px|TSG Burg Gretesch TSG Burg Gretesch 16px|Walddörfer SV Walddörfer SV SV Henstedt-Ulzburg II 16px|VfL Jesteburg VfL Jesteburg 16px|Holstein Kiel Holstein Kiel 16px|TSV Limmer TSV Limmer 16px|SV Meppen SV Meppen II 16px|FC St. Pauli FC St. Pauli (Hamburg)

Aus der Regionalliga Nord meldete kein Verein für die Aufstiegsrunde.

(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2016/17 (M) Meister der Frauen-Regionalliga Nord 2016/17 (N) Aufsteiger aus der untergeordneten Liga

Aufstiegsrunde Hamburg/Bremen/Schleswig-Holstein Die Meister der Verbandsligen Hamburg (TSC Wellingsbüttel) und Bremen (TuS Schwachhausen) ermitteln in Hin- und Rückspiel einen Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Aus Schleswig-Holstein bewarb sich kein Verein um den Aufstieg in die Regionalliga. Gespielt wird am 27. Mai und 3. Juni 2018. Schwachhausen setzte sich durch und stieg auf.

Niedersachsen Die beiden Staffelsieger der Oberliga Niedersachsen ermitteln in einem Entscheidungsspiel einen Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Gespielt wird am 2. Juni 2018 um 15:00 Uhr im neutralen Barsinghausen. Büppel setzte sich dabei durch.

Nordost Aus der 2. Bundesliga Nord stieg der 1. FC Union Berlin in die Regionalliga ab. Der FSV Babelsberg 74 und der 1. FFV Erfurt bewarben sich nicht für die Regionalligasaison 2017/18. Aus den untergeordneten Ligen stiegen der Bischofswerdaer FV, RB Leipzig, der Rostocker FC und der SFC Stern 1900 auf. Blau-Weiß Beelitz beantragte keine Lizenz für die Saison 2018/19 und steht damit als Absteiger fest.

16px|FC Erzgebirge Aue FC Erzgebirge Aue 16px|Blau-Weiß Beelitz Blau-Weiß Beelitz 16px|1. FC Union Berlin 1. FC Union Berlin 16px|FC Viktoria 1889 Berlin FC Viktoria Berlin 16px|Bischofswerdaer FV 08 Bischofswerdaer FV 08 16px|1. FFC Fortuna Dresden 1. FFC Fortuna Dresden 16px|RB Leipzig RB Leipzig 16px|Magdeburger FFC Magdeburger FFC 16px|BSC Marzahn BSC Marzahn (Berlin) 16px|1. FC Neubrandenburg 04 1. FC Neubrandenburg 04 Rostocker FC 16px|SFC Stern 1900 SFC Stern 1900 (Berlin)

Tabelle Meister wurde Union Berlin, die am letzten Spieltag beim Magdeburger FFC gewannen und diesen einholten. Da beide in der Aufstiegsrunde scheiterten und mit Jena ein weiterer Absteiger in die Klasse kam, musste auch Neubrandenburg als Drittletzter absteigen.

(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2016/17 (N) Aufsteiger aus der Oberliga

Aufstiegsrunde Aus den Landesverbänden haben sich lediglich der SV Eintracht Leipzig-Süd aus Sachsen und der 1. FFV Erfurt aus Thüringen um eine Regionalligalizenz beworben. Der Aufsteiger wird in Hin- und Rückspiel ermittelt. Gespielt wird am 3. und 10. Juni 2018. Der SV Eintracht setzte sich dabei durch.

West Aus den unteren Ligen stiegen die SpVg Berghofen (Westfalen), der Düsseldorfer CfR links (Niederrhein) sowie der SV Menden 1912 (Mittelrhein) auf.

16px|Alemannia Aachen Alemannia Aachen 16px|SpVg Berghofen SpVg Berghofen 16px|Borussia Bocholt Borussia Bocholt 16px|VfL Bochum VfL Bochum 16px|Düsseldorfer CfR links Düsseldorfer CfR links 16px|SGS Essen II SGS Essen II 16px|Germania Hauenhorst Germania Hauenhorst 16px|SC Fortuna Köln SC Fortuna Köln 16px|Bayer Leverkusen II Bayer 04 Leverkusen II 16px|SV Menden SV Menden 1912 16px|Borussia Mönchengladbach II Borussia Mönchengladbach II 16px|GSV Moers GSV Moers 16px|Sportfreunde Uevekoven Sportfreunde Uevekoven 16px|Warendorfer SU Warendorfer SU

(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2016/17 (N) Aufsteiger aus der untergeordneten Liga

Südwest Aus den Verbandsligen stiegen der SV Holzbach (Rheinland) und die DJK Saarwellingen (Saarland) auf. Der Meister der Verbandsliga Südwest, der FC Marnheim, wollte aus „vereinsinternen Gründen“ nicht aufsteigen, wohingegen die zweitplatzierte Mannschaft, die DSG Breitenthal, nicht aufstiegsberechtigt war. Somit verblieb der 1. FFC Montabaur trotz Rang 11 in der Vorsaison in der Liga.

16px|SC 13 Bad Neuenahr SC 13 Bad Neuenahr 16px|FC Bitburg FC Bitburg 16px|SV Dirmingen SV Dirmingen 16px|SV Holzbach SV Holzbach 16px|TuS Issel TuS Issel 16px|1. FFC Montabaur 1. FFC Montabaur 16px|1. FC Riegelsberg 1. FC Riegelsberg 16px|1. FC Saarbrücken 1. FC Saarbrücken II 16px|DJK Saarwellingen DJK Saarwellingen 16px|SC Siegelbach SC Siegelbach 16px|FC Speyer 09 FC Speyer 09 TuS Wörrstadt

Meister wurde der TuS Issel, der aber nicht an der Aufstiegsrunde teilnehmen wollte.Geschafft! TuS Issel ist Meister, will aber nicht aufsteigen, Fupa.net Siegelbach blieb trotz sportlichem Abstieg nach der Klasseneinteilung für die nächste Saison doch in der Liga.sc-siegelbach.de

(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2016/17 (N) Aufsteiger aus der untergeordneten Liga

Süd Aus der 2. Bundesliga Süd stieg der TSV Crailsheim, die zweite Mannschaft des SC Sand und der SV 67 Weinberg ab. Von den Oberligen stiegen die SpVgg Greuther Fürth (Bayern), der SV Alberweiler (Baden-Württemberg) sowie Eintracht Frankfurt auf.

16px|SV Alberweiler SV Alberweiler 16px|TSV Schwaben Augsburg TSV Schwaben Augsburg 16px|TSV Crailsheim TSV Crailsheim Eintracht Frankfurt 16px|SV Frauenbiburg SV Frauenbiburg 16px|SpVgg Greuther Fürth SpVgg Greuther Fürth 16px|FC Ingolstadt 04 FC Ingolstadt 04 16px|FV Löchgau FV Löchgau 16px|FFC Wacker München FFC Wacker München 16px|1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg 16px|SC Regensburg SC Regensburg 16px|SC Sand SC Sand II II 16px|SV 67 Weinberg SV 67 Weinberg 16px|ETSV Würzburg ETSV Würzburg

Aus der Regionalliga Süd meldeten zwei Vereine für die Aufstiegsrunde.

(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2016/17 (N) Aufsteiger aus der untergeordneten Liga

Einzelnachweise

#2017 18 Regionalliga 2017