Iris Dworeck-Danielowski (* 16. Februar 1978 in Wesel) ist eine deutsche Politikerin der Alternative für Deutschland (AfD). Sie war von 2017 bis 2022 Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen.
Privatleben und Beruf Sie wuchs als jüngstes von fünf Geschwistern in Wesel auf und besuchte dort das Gymnasium. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten und arbeitete dann in Dinslaken zunächst für eine Steuerkanzlei, später für ein Industriemontage-Unternehmen. Berufsbegleitend ließ sie sich zur Heilpraktikerin ausbilden. Sie war als Heilpraktikerin tätig und arbeitete danach ab 2005 als Versicherungsangestellte in Köln.Abgeordnetenwatch: Iris Dworeck-Danielowski, abgerufen am 21. Mai 2017.Die Heilpraktikerin der AfD, auf correctiv.org Sie ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und wohnt in Köln.
Politik Bereits auf der Schule schloss sie sich den Jungdemokraten/Jungen Linken an. Ab dem 18. Lebensjahr war sie Mitglied der PDS. (ohne Artikel-Text, nur Überschrift; abgerufen am 30. März 2021) 2014 wurde sie Mitglied der AfD und im Kreisverband Köln aktiv. 2015 wurde sie zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden für Köln gewählt, dieses Amt gab sie 2017 auf. Sie ist Mitarbeiterin bei der Erstellung des Grundsatzprogramms.
Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 kandidierte sie als Direktkandidatin im Landtagswahlkreis Köln III sowie auf Platz 10 der Landesliste, über die sie für die AfD in den Landtag einzog.Der Landeswahlleiter: , abgerufen am 17. Mai 2017. Für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2022 kandidierte sie auf Platz 15 der Landesliste24rhein vom 22. Februar 2022: Landtagswahl 2022 in NRW: Wer auf der AfD-Landesliste steht, abgerufen am 18. April 2022 sowie als Direktkandidatin im Landtagswahlkreis Köln VII.wa.de vom 5. April 2022: Landtagswahl NRW 2022: Wahlkreis 19 Köln VII – Ergebnisse, Kandidaten, Parteien, abgerufen am 1. Mai 2022 In ihrem Wahlkreis erreichte sie 4,56 % der abgegebenen Erststimmen.Endergebnis auf der Seite des Wahlamtes der Stadt Köln, abgerufen am 27. Mai 2022 Da auch ihr Platz auf der Landesliste nicht für einen erneuten Einzug in das Landesparlament ausreichte, schied Dworeck-Danielowski aus dem Landtag aus.landtag.nrw.de: Ausgeschiedene Abgeordnete AfD (PDF-Dokument), abgerufen am 5. Juni 2022
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
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