Der Ibarra Peak ist ein Berg im ostantarktischen Viktorialand. Er ragt am Ende eines Gebirgskamms auf, der sich von der Royal Society Range in östlicher Richtung zwischen dem Mitchell-Gletscher und dem Lister-Gletscher erstreckt.
Das Advisory Committee on Antarctic Names benannte ihn 1992 nach dem US-amerikanischen Kartographen Phillip D. Ibarra (* 1953) vom United States Geological Survey, der von 1988 bis 1991 in drei Kampagnen unter anderem an der Errichtung geodätischer Kontrollstationen auf der Ross-Insel, in den Antarktischen Trockentäler und auf der Amundsen-Scott-Südpolstation beteiligt war.
Weblinks
Ibarra Peak auf geographic.org (englisch)
Kategorie:Berg im Transantarktischen Gebirge Kategorie:Royal Society Range