Alex Heller (geboren 9. Juli 1925 in New York; gestorben 31. Januar 2008) war ein amerikanischer Mathematiker, der sich mit homologischer Algebra beschäftigte.

Leben 1950 promovierte er an der Columbia University bei Samuel Eilenberg. 1959 wurde er Full Professor an der University of Illinois at Urbana-Champaign. 1965 wechselte er zum City University of New York. Zusammen mit Peter Freyd gründete er 1969 die Zeitschrift Journal of Pure and Applied Algebra. Nach ihm ist der Heller-Operator benannt. Er gab einen alternativen Zugang zu Grothendiecks Derivatoren. 1955 wurde er Sloan Research Fellow.

Schriften

Literatur

Weblinks

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Einzelnachweise

Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (University of Illinois Urbana-Champaign) Kategorie:Hochschullehrer (CUNY Graduate Center) Kategorie:Absolvent der Columbia University Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1925 Kategorie:Gestorben 2008 Kategorie:Mann