Schneidmühle ist ein Wohnplatz des Marktes Flachslanden im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern). Schneidmühle liegt in der Gemarkung Virnsberg.
Geografie Die Einöde ist heute Haus Nr. 4 des Ortes Kemmathen. Unmittelbar südlich liegen die Schneidmühlweiher, die vom Weiherbach gespeist werden, an der die Mühle gebaut wurde. Der Weiherbach ist ein rechter Zufluss des Kemmathbachs, der ein rechter Zufluss der Zenn ist. 1 km nördlich erhebt sich der Brachberg (). Ein Anliegerweg führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,1 km südwestlich), die nach Kemmathen (0,3 km südwestlich) bzw. nach Sondernohe (1,3 km nordöstlich) führt.
Geschichte Die Schneidmühle wurde 1837 erstmals schriftlich erwähnt. Sie wurde auf dem Gemeindegebiet von Virnsberg errichtet. Nach 1888 wurde sie nicht mehr in den amtlichen Verzeichnissen aufgelistet.
Am 1. Mai 1978 wurde die Schneidmühle im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Flachslanden eingegliedert.
Einwohnerentwicklung Jahr 1836 1840 1861 1871 1885 Einwohner 6 5 9 8HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1840 wurden diese als Häuser bezeichnet, 1836 und 1885 als Wohngebäude. 1 1 1 Quelle
Religion Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Laurentius (Flachslanden) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Dionysius (Virnsberg).
Weblinks
Fußnoten
Kategorie:Geographie (Flachslanden) Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach Kategorie:Ersterwähnung 1837