Uli Veith ist ein deutscher Dokumentarfilmer, Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur.

Werdegang Nach einem Zeitungsvolontariat und der Arbeit als Kulturredakteur in Münster studierte er ab 1973 Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Soziologie und Germanistik in Köln und promovierte 1983 an der Universität Osnabrück. Als freischaffender Autor und Regisseur produzierte er Dokumentarfilme für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Im Jahr 1996 gründete er mit Bernd Wilting das Kölner Filmproduktionsunternehmen Taglicht Media.Mediengründer-Zentrum NRW: Uli Veith. Abgerufen am 16. April 2017

Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) arbeitet Vieth in einer Kooperation mit der Ernst-Abbe-Hochschule Jena an einem Verfahren zur automatischen Annotation von Film- und Videoinhalten (Stand April 2017).Ernst-Abbe-Hochschule Jena: GoVideo: Erkennung von Personen in dokumentarischem AV-Material. Abgerufen am 16. April 2017

Auszeichnungen 1989: Civis-Preis für Integration für „Roma in Köln“ 2004: Filmpreis „Lebensuhr“ (undotiert) der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben für „37° - Isoldes letzter Sommer“ZDF: Fernsehpreise und Auszeichnungen. Abgerufen am 16. April 2017Menschen machen Medien: Preise, Nr. 12/2014, Seite 36

Filmografie (Auswahl) 2016: Sternenjäger – Abenteuer Nachthimmel, ZDF/Arte 2012: Vom Baum zum Blatt – Wie ein Schulheft entsteht, BRBayerischer Rundfunk: , 7. Oktober 2012 2010: Hausfriedensbruch: ein Netzwerk gegen häusliche Gewalt, Arte 2009: Auf Schicht – Ein Leben für Stahl, WDRIndustrie-Kultur.de: Köln: Auf Schicht – NRW-Industriegeschiche „von unten“ im WDR-Fernsehen, 20. Juni 2009 2008: Fräulein Stinnes fährt um die Welt, WDR 2006: Spuren der Angst – Ermittlungen zum Kindesmissbrauch, Arte 2005: Hermines Liste – Die Kinder der unbarmherzigen Schwestern, 3sat/WDR 2004: Einzelhaft und Zwangsarbeit – Fürsorgeerziehung in der BRD, WDR 2003: 37° - Isoldes letzter Sommer, ZDFBerliner Zeitung: ZDF-Reportage über das heikle Thema Sterbehilfe. Chronik eines angekündigten Selbstmordes, 21. Januar 2003 2003: Das Vermächtnis 2003: Fromme Prügel – Heimkinder brechen ihr Schweigen, WDR 2001: Selbstmord im Niemandsland – Der Fall Naimah Hajar 1998: Hier und Heute unterwegs – Das Dorf der starken Mädchen, WDR 1997: Rückblende – Vor 40 Jahren: "Samstags gehört Vati mir" – Filmwerbung für die Gewerkschaften. 1989: Roma in Köln, WDR 1986: Karla Raveh: Lebensstationen einer Lemgoer Jüdin

Publikationen Gewerkschaftliche Medienpolitik und Filmarbeit: am Beispiel des DGB und der IG Metall. Köln, Pahl-Rugenstein, 1984, ISBN 978-3-7609-5175-1

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Einzelnachweise

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