mini|hochkant|links|Die Berthold-Eiche (2017) Die Berthold-Eiche ist ein Naturdenkmal im Naturpark Kellerwald-Edersee, wo mehrere alte Eichen nach verdienten Forstleuten benannt sind.Siehe z. B. die Schnitzer-Eiche östlich von Braunau () und die Förster-Beck-Eiche am Waldrand etwa 400 m südöstlich von Hundsdorf ().

Die 1985 als Naturdenkmal ausgewiesene markante Solitäreiche steht im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg in der GemarkungFlur 8, Flurstück 51 des Wildunger Stadtteils Reinhardshausen auf 425 m Höhe ca. 1,6 km nordöstlich von Hundsdorf, am Waldrand etwa 40 m südwestlich der Einmündung der Kreisstraße K 43 auf die Bundesstraße 253. Der Baum ist benannt nach dem besonders engagierten Förster Heinrich Berthold, der von 1938 bis 1973 im Forstrevier Hundsdorf wirkte.

Der Baum schien 2017 sehr unter Stress zu stehen.

Etwa 800 m südsüdöstlich der Berthold-Eiche befindet sich das flächenhafte Naturdenkmal Ochsenhude, ein Quellbach mit einem Erlensumpfwald, einem verlandenden Teich und einer angrenzenden Feuchtwiese. Weitere 400 m südöstlich liegt das flächenhafte Naturdenkmal Jägersburg, und 400 m südlich davon stehen drei ebenfalls als Naturdenkmal ausgewiesene Süntel-Buchen.

Fußnoten

Weblinks

Einzelheiten zum ND 21 030: Reinhardshausen – Berthold-Eiche Naturdenkmäler in Waldeck-Frankenberg – beim NABU Waldeck, S. 167 Foto der Berthold-Eiche

Literatur Heinrich Berthold: „Die alte Oberförsterei in Hundsdorf“, in Waldeckischer Landeskalender 2015, Verlag Wilhelm Bing, Korbach 2014

Kategorie:Einzelbaum in Hessen Kategorie:Naturdenkmal im Landkreis Waldeck-Frankenberg Kategorie:Geographie (Bad Wildungen) Kategorie:Individuelle Eiche oder Baumgruppe mit Eichen