mini|Die Werther Schanze ist im Gelände nur noch durch den erhöhten Bewuchs (vorne links im Bild) erkennbar Die Werther Schanze ist ein Bodendenkmal auf dem Gebiet der Stadt Halle (Westf.) im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt unmittelbar an der Gemeindegrenze zur namensgebenden Stadt Werther (Westf.) bei 287,1 m Höhe auf dem Kamm des Hengeberges im Teutoburger Wald.
Die Werther Schanze ist eine ca. 14 × 15 m große, rechteckige Wallanlage. Das Erdwerk wurde wahrscheinlich um 1673 erbaut, als Truppen des Münsteraner Fürstbischofs von Galen in die Stadt Werther eingefallen sind.Friedrich Vormbaum: Die Grafschaft Ravensberg und die Stadt und vormalige Abtei Herford, Hansebooks, (Reprint) 2016, ISBN 3-7411-0816-2
Die Werther Schanze ist über Wanderwege erreichbar; der Hermannsweg verläuft direkt hindurch.
Literatur Heinz-Dieter Zutz: Die Schanzen bei Werther und die Dornberger Schwedenschanze. In: Ravensberger Blätter, Heft 1, 1992, S. 29–35 (Digitalisat).
Einzelnachweise
Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Gütersloh Kategorie:Bauwerk in Halle (Westf.) Kategorie:Werther (Westf.) Kategorie:Teutoburger Wald