Jan Braren (* 1968 in Hamburg) ist ein deutscher Drehbuchautor.
Leben Jan Braren studierte Philosophie, Psychologie, öffentliches Recht und Geschichte in Hamburg und Kiel. Nach seinem Magister-Studienabschluss 2000 gründete er ein Büro für Kulturproduktion und -Vermittlung namens 5D.Profil Jan Braren, verlagderautoren.de, abgerufen am 27. Dezember 2020. 2008 schloss er die Filmschule Hamburg als Drehbuchautor ab.Absolventen der Autorenschule Hamburg, filmschule-hamburg-berlin.de, abgerufen am 27. Dezember 2020.
Für das Buch des Filmes Homevideo wurde er 2012 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. bei grimme-preis.de 2020 wurde er, gemeinsam mit Marc Blöbaum und Kilian Riedhof, für das Drehbuch Meinen Hass bekommt ihr nicht mit dem Deutschen Drehbuchpreis ausgezeichnet.
Jan Braren lebt und arbeitet in Hamburg.Profil Jan Braren, rowohlt-medien.de, abgerufen am 27. Dezember 2020.
Filmografie (Auswahl) 2011: Homevideo 2015: Aus der Haut 2015–2017: SOKO Leipzig (Fernsehserie, 4 Folgen) 2016: Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch 2017: Tatort: Der Fall Holdt 2018: Das Joshua-Profil 2019: Tatort: Das verschwundene Kind 2019: Lotte am Bauhaus 2020: Polizeiruf 110: Der Verurteilte 2022: Meinen Hass bekommt ihr nicht (Vous n’aurez pas ma haine) 2023: Polizeiruf 110: Ronny 2024: Stella. Ein Leben. 2025: Polizeiruf 110: Sie sind unter uns
Auszeichnungen 2011: Grimme-Preis für Homevideo 2011: Preis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sowie 3sat-Zuschauerpreis für Homevideo 2019: Nominierungen beim FernsehfilmFestival Baden-Baden für die Preise der Deutschen Akademie und den 3sat-Zuschauerpreis für Lotte am Bauhaus 2020: Deutscher Drehbuchpreis Kategorie „Bestes unverfilmtes Drehbuch“ für Meinen Hass bekommt ihr nicht
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Grimme-Preisträger Kategorie:Person (Film, Hamburg) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1968 Kategorie:Mann