Wilhelm Brockhoff (* 26. Februar 1886 in Geseke; † 6. Januar 1966 in Hannover) war ein deutscher Politiker.

Leben Wilhelm Brockhoff war zunächst Leiter des städtischen Bauamts in Bocholt, bevor er am 31. Juli 1917 zum zweiten besoldeten Beigeordneten (Bürgermeister) gewählt wurde. Im Juli 1934 erhielt er seine Ernennung zum kommissarischen Oberbürgermeister. Dieses Amt hatte er bis zum 31. Dezember 1934 inne.

Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindung KStV Burgundia Berlin im KV.Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: Jahrbuch des Kartellverbandes der katholischen Studentenvereine Deutschlands (K.V.) 1925, Berlin 1925, S. 84.

Literatur Kreisarchiv Borken: „…Das Beste der Städte und dem platten Land jederzeit…“ Aus dem Werden und Wirken des Westmünsterland-Kreises Borken, S. 380 f. Daniel Schmidt (Hrsg.): Die Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren in Westfalen und Lippe. Aschendorff, Münster 2025, ISBN 978-3-402-15134-1, S. 119 f.

Weblinks Wilhelm Brockhoff auf Bocholt.de

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