mini|Emil Leys-Paschbach thumb|Aufruf des Kriegs-Fürsorgeamtes Bozen-Gries mit Emil-Leys-Paschbach als Mitglied des Hilfskomitees, 1915 Emil von Leys zu PaschbachPartezettel; abgerufen am 16. Juni 2024; auch im Abgeordnetenverzeichnis der XII. Legislaturperiode so, auch Paschpach (* 12. April 1853 in Wien; † 21. Februar 1927 in Montan, Südtirol), war ein österreichischer Politiker der Christlichsozialen Partei (CSP). (Die auf Adel hinweisenden Namensbestandteile sind auf Grund des Adelsaufhebungsgesetzes am 10. April 1919 weggefallen.)
Ausbildung, Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volks- und Realschule besuchte er eine Weinbauschule und wurde Ökonom.
Leys-Paschbach ließ für seine 1913 verstorbene Ehefrau Marie geb. Tiefenthaler für das Pinzoner Familiengrab einen Gedenkstein von Bildhauer Andreas Kompatscher anfertigen.Bozner Nachrichten vom 30. Oktober 1913, Nr. 249, S. 3: Aus einem Künstleratelier s. Bild vom Grabmal
1915 fungierte er als Mitglied des Hilfskomitees des Kriegsfürsorgeamtes, Sammelstelle Bozen-Gries, das im Auftrag des k.u.k. Kriegsministeriums Geldsammlungen zugunsten der Hinterbliebenen von gefallenen Soldaten unternahm.
Politische Funktionen 1907–1918: Abgeordneter im Abgeordnetenhaus des Reichsrats (XI. und XII. Legislaturperiode), Wahlbezirk Tirol 14, Christlichsoziale Vereinigung deutscher Abgeordneter 21. Oktober 1918 bis 16. Februar 1919: Mitglied der Provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich, CSP Gemeindevorsteher von Montan (1911 im Abgeordnetenverzeichnis als solcher erwähnt; später zum Ehrenbürger ernannt)
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Einzelnachweise
Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes (Zivil-Verdienstkreuz) Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich) Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich) Kategorie:Politiker (Österreich der Zwischenkriegszeit) Kategorie:Person (Südtirol) Kategorie:Ehrenbürger von Montan Kategorie:CS-Mitglied Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1853 Kategorie:Gestorben 1927 Kategorie:Mann