Die Schweizer Unihockeymeisterschaft 2015/16 ist die 34. Spielzeit um die Unihockey-Meisterschaft.
An der Nationalliga A nahmen 12 Mannschaften teil, wobei die ersten acht in die Playoffs kommen und der Rest in zwei Playoutpartien bestimmt, wer gegen die zwei Playoffsieger der Nationalliga B um den Klassenerhalt spielen muss. Die Nationalliga B enthält seit dieser Saison ebenfalls 12 Vereine und wird im gleichen Modus wie die Nationalliga A ausgetragen.
Schweizer Meister wurde zum ersten Mal der Grasshopper Club Zürich.
Nationalliga A Hauptrunde
Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. Floorball Köniz 22 16 (4) 0 1 (1) 180:95 85 57 2. SV Wiler-Ersigen 22 16 (1) 0 4 (1) 161:99 62 51 3. Grasshopper Club Zürich 22 15 (2) 0 4 (1) 166:109 57 50 4. HC Rychenberg Winterthur 22 13 (1) 0 3 (5) 144:117 27 46 5. Tigers Langnau 22 11 (3) 0 6 (2) 166:124 42 41 6. Chur Unihockey 22 11 (2) 0 7 (2) 128:130 −2 39 7. UHC Alligator Malans 22 11 (1) 0 8 (2) 125:114 11 37 8. Kloten-Bülach Jets 22 6 (1) 0 13 (2) 85:146 −61 22 9. UHC Grünenmatt 22 6 (0) 0 16 (0) 139:174 −35 18 10. UHC Uster 22 4 (1) 0 17 (0) 114:160 −46 14 11. UHC Waldkirch-St. Gallen 22 3 (1) 0 16 (2) 92:149 −57 13 12. UHC Thun 22 1 (2) 0 18 (1) 90:173 −83 8
Playoffs Das Playoff-Viertel- sowie Halbfinal wurden im Modus Best-of-Seven ausgetragen. Der Playofffinal wurde als Superfinal in der Swiss Arena ausgetragen.
Viertelfinal Die Viertelfinalserien fanden zwischen dem 26. Februar und dem 20. März 2016 statt. Serie1234567Kloten-Bülach Jets–Floorball Köniz1:42:67:6 n. V.5:63:87:11––SV Wiler-Ersigen–UHC Alligator Malans3:48:64:53:4 n. V.9:8 n. V.5:43:56:7Chur Unihockey–Grasshopper Club Zürich1:44:85:83:84:23:7––HC Rychenberg Winterthur–Tigers Langnau4:24:3 n. V.3:45:23:4 n. V.7:35:1–
Halbfinal Die Halbfinals wurden zwischen dem 26. März und dem 16. April 2016 durchgeführt. Der letzte Spieltag in keinem der beiden Duelle benötigt. Serie1234567Floorball Köniz–UHC Alligator Malans4:14:37:34:1011:59:3––HC Rychenberg Winterthur–Grasshopper Club Zürich2:45:95:26:88:73:62:3–
Superfinal
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Neunt- gegen den Zwölftplatzierten sowie der Zehnt- gegen den Elftplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Seven gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsspielen teilnehmen müssen.
Die Partien wurden zwischen dem 26. Februar 2016 und dem 20. März 2016 ausgetragen. Serie1234567UHC Grünenmatt–UHC Thun4:19:66:84:86:511:7––UHC Uster–UHC Waldkirch-St. Gallen4:36:75:32:311:05:45:67:3
Auf-/Abstiegsspiele NLA/NLB In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der NLA in einer Best-of-Seven-Serie gegen die beiden Playoffgewinner der Nationalliga B antreten. Sie stellen nach Schreibweise von Swiss Unihockey das Aufstiegsplayoffs der NLB dar.
Somit verblieben, wie bereits in der vorhergehenden Saison, die beiden Nationalliga A-Vereine UHC Waldkirch-St. Gallen und der UHC Thun in der höchsten Spielklasse. Zum Duell zwischen dem Nationalliga-B-Verein Floorball Thurgau und dem Nationalliga-A-Verein UHC Waldkirch-St. Gallen kam es bereits in der Saison 2014/15. Serie1234567Floorball Thurgau–UHC Waldkirch-St. Gallen1:43:94:76:41:62:5––Ad Astra Sarnen–UHC Thun2:43:4 n. P.3:89:87:66:97:8 n. V.–
Nationalliga B
Hauptrunde Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. Zug United 22 19 (0) 0 3 (0) 166:99 67 57 2. Ad Astra Sarnen 22 16 (2) 0 3 (1) 172:103 69 53 3. Floorball Thurgau 22 13 (1) 0 8 (0) 143:118 25 41 4. RD March-Höfe Altendorf 22 11 (3) 0 7 (1) 114:97 17 40 5. UHC Sarganserland 22 10 (3) 0 7 (2) 141:112 29 38 6. Unihockey Mittelland 22 12 (1) 0 9 (0) 133:139 −6 38 7. UHT Schüpbach 22 9 (1) 0 7 (5) 127:120 7 34 8. Iron Marmots Davos-Klosters 22 7 (2) 0 12 (1) 123:132 −9 26 9. Zürichsee Unihockey ZKH 22 7 (2) 0 12 (1) 100:111 −11 26 10. Jona-Uznach Flames 22 7 (2) 0 13 (0) 111:148 −48 25 11. Unihockey Langenthal Aarwangen 22 3 (0) 0 16 (3) 90:129 −39 12 12. Ticino Unihockey 22 1 (0) 0 18 (3) 83:184 −101 6
Playoffs Die Playoffspiele zur Auf-/Abstiegsrunde wurden in einem Best-of-Five-Modus gespielt.
Viertelfinal Die Viertelfinalserien fanden zwischen dem 20. und 28. Februar 2016 statt. Serie12345Red Devils March-Höfe Altendorf–UHC Sarganserland2:33:45:4 n. V.8:9 n. P.4:36:8Iron Marmots Davos-Klosters–Zug United3:05:48:45:3––Unihockey Mittelland–Floorball Thurgau1:32:610:83:4 n. V.4:5–Ad Astra Sarnen–UHT Schüpbach3:012:310:310:3––
Halbfinal Der Halbfinals wurden zwischen dem 12. und 20. März 2016 durchgeführt. Serie12345Ad Astra Sarnen–Iron Marmots Davos-Klosters3:04:3 n. V.8:57:2––Floorball Thurgau–UHC Sarganserland3:22:65:612:88:19:6
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Siebent- gegen den Zehntplatzierten sowie der Acht- gegen den Neuntplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Five gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsrunden teilnehmen müssen.
Die Partien wurden zwischen dem 27. Februar und dem 20. März 2016 durchgeführt. Die Serien endeten in beiden Fällen jedoch bereits nach vier Spielen am 13. März 2016. Serie12345Zürisee Unihockey ZKH–Ticino Unihockey1:35:6 n. V.5:66:26:7 n. V.–Jona-Uznach Flames–Unihockey Langenthal Aarwangen1:36:7 n. V.4:12:35:6–
Auf-/Abstiegsspiele NLB/1. Liga In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der NLB in einer Best-of-Five-Serie gegen die beiden Gewinner der Playoffspiele der Erst- und Zweitplatzierten der beiden 1. Liga-Gruppen antreten.
Damit steigen die Tessiner von Regazzi Verbano UH Gordola sowie Unihockey Basel Regio erstmals in die Nationalliga B auf. Die Jona-Uznach Flames und Zürisee Unihockey steigen somit in die 1. Liga Grossfeld ab. Die Partien wurden zwischen dem 1. und 4. April 2016 durchgeführt. Serie12345Regazzi Verbano UH Gordola–Jona-Uznach Flames3:012:34:27:2––Zürisee Unihockey ZKH–Unihockey Basel Regio0:33:82:33:5––
Weblinks Website von swiss unihockey
Kategorie:Schweizer Unihockeymeisterschaft Kategorie:Unihockey 2015 Kategorie:Unihockey 2016 Kategorie:Männerunihockeywettbewerb