Thomas Wöbke (* 21. Februar 1962 in München) ist ein deutscher Filmproduzent.

Wöbke war zunächst als freier Mitarbeiter beim Fernsehen tätig.

1992 gründete er mit Jakob Claussen die Produktionsfirma Claussen & Wöbke in München, die seit 2003 mit der Mitgesellschafterin Uli Putz als Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion firmiert. 2010 schied Thomas Wöbke auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung aus, verblieb jedoch weiterhin als Gesellschafter. Seitdem arbeitet er als freier Produzent und gründete die BerghausWöbke Filmproduktion.

Wöbke gewann in den Jahren 1996 für Nach Fünf im Urwald, 2004 für Lichter, 2009 für Krabat und 2025 für September 5 jeweils den Bayerischen Filmpreis.

2003 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Filmakademie.

Filmografie (Auswahl) 1994: Himmel und Hölle 1996: Nach Fünf im Urwald 1996: Jenseits der Stille 1998: 23 – Nichts ist so wie es scheint 1999: Anatomie 2000: Crazy 2001: Herz im Kopf 2001: Was tun, wenn’s brennt? 2003: Lichter 2003: Anatomie 2 2003: Verschwende deine Jugend 2004: Sommersturm 2006: Die Österreichische Methode 2006: Trade – Willkommen in Amerika 2007: Stellungswechsel 2008: Krabat 2009: Maria, ihm schmeckt’s nicht! 2011: Hell 2017: Luna 2019: Golden Twenties 2019: Mein Ende. Dein Anfang. 2021: Tides 2021: Monday um Zehn 2024: September 5 – The Day Terror Went Live 2025: 22 Bahnen

Auszeichnungen 2025: Filmpreis der Stadt München für sein Gesamtwerk 2026: Bernd Eichinger Preis

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Person (Film, München) Kategorie:Unternehmer (München) Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1962 Kategorie:Mann