Die Schweizer Unihockeymeisterschaft 2014/15 ist die 33. Spielzeit um die Unihockey-Meisterschaft.
An der Nationalliga A nehmen 12 Mannschaften teil, wobei die ersten acht in die Playoffs kommen und der Rest in zwei Playoutpartien bestimmt, wer gegen die zwei Playoffsieger der Nationalliga B um den Klassenerhalt spielen muss.
Die Nationalliga B in dieser Saison letztmals zehn Vereine und wird nächste Saison auf 12 Verein aufgestockt. Die Nationalliga B-Vereine müssen jedoch trotzdem in Auf-/Abstiegsspiele, treten dort jedoch gegen die Verlierer der Playofffinals der 1. Liga an, die sich dieses Mal direkt für den Aufstieg in die Nationalliga B qualifizieren.
Schweizer Meister wurde der SV Wiler-Ersigen.
Nationalliga A
Hauptrunde Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. SV Wiler-Ersigen 22 15 (2) 0 3 (2) 161:106 55 51 2. UHC Alligator Malans 22 14 (2) 0 3 (3) 141:97 44 49 3. Grasshopper Club Zürich 22 14 (2) 0 6 (0) 161:117 44 46 4. Chur Unihockey 22 13 (2) 0 6 (1) 141:116 25 44 5. Floorball Köniz 22 11 (4) 0 5 (2) 158:110 48 43 6. Tigers Langnau 22 12 (1) 0 8 (1) 130:93 37 39 7. HC Rychenberg Winterthur 22 11 (0) 0 9 (2) 151:130 21 35 8. UHC Grünenmatt 22 10 (2) 0 9 (1) 144:140 4 35 9. UHC Thun 22 6 (0) 0 13 (3) 114:164 −50 21 10. Kloten-Bülach Jets 22 3 (2) 0 17 (0) 84:157 −73 13 11. UHC Uster 22 1 (3) 0 15 (3) 95:168 −73 12 12. UHC Waldkirch-St. Gallen 22 1 (1) 0 17 (3) 78:160 −82 8
Playoffs Das Playoff-Viertel- sowie Halbfinal wurden im Modus Best-of-Seven ausgetragen. Der Playofffinal wurde als Superfinal in der Swiss Arena ausgetragen.
Superfinal
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Neunt- gegen den Zwölftplatzierten sowie der Zehnt- gegen den Elftplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Seven gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsspielen teilnehmen müssen.
Auf-/Abstiegsspiele NLA/NLB In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der NLA in einer Best-of-Seven-Serie gegen die beiden Playoffgewinner der Nationalliga B antreten. Sie stellen nach Schreibweise von Swiss Unihockey das Aufstiegsplayoffs der NLB dar.
Somit verblieben die beiden Nationalliga A-Vereine in der höchsten Spielklasse.
Nationalliga B
Hauptrunde Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. Iron Marmots Davos-Klosters 18 10 (3) 0 5 (0) 102:95 7 36 2. Ad Astra Sarnen 18 10 (1) 0 7 (0) 117:109 8 32 3. Unihockey Mittelland 18 9 (1) 0 6 (2) 129:94 35 31 4. Floorball Thurgau 18 9 (0) 0 7 (2) 135:111 24 29 5. Zug United 18 8 (1) 0 7 (2) 107:108 −1 28 6. Zürichsee Unihockey ZKH 18 8 (1) 0 9 (0) 89:105 −16 26 7. Ticino Unihockey 18 8 (0) 0 9 (1) 108:104 4 25 8. UHC Sarganserland 18 7 (2) 0 9 (0) 102:111 −9 25 9. UHT Eggiwil 18 7 (0) 0 9 (2) 99:110 −11 23 10. Unihockey Langenthal Aarwangen 18 4 (1) 0 12 (1) 76:117 −41 15
Finalrunde Gruppe A In der Gruppe A spielten der Erst-, Dritt- und Sechstplatzierte um den Einzug in die Playoffs. Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. Unihockey Mittelland 4 2 (1) 0 0 (1) 24:19 5 8 2. Iron Marmots Davos-Klosters 4 1 (1) 0 2 (0) 19:20 −1 5 3. Zürichsee Unihockey ZKH 4 1 (0) 0 2 (1) 21:25 −4 4
Gruppe B In der Gruppe B spielten der Zweit-, Viert- und Fünftplatzierte um den Einzug in die Playoffs. Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. Zug United 4 4 (0) 0 0 (0) 23:10 −13 12 2. Ad Astra Sarnen 4 1 (1) 0 2 (0) 22:23 −1 5 3. Floorball Thurgau 4 0 (0) 0 3 (1) 15:27 −12 1
Playoffs Die beiden Playoffspiele zur Auf-/Abstiegsrunde wurden in einem Best-of-Five-Modus gespielt.
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Siebent- gegen den Zehntplatzierten sowie der Acht- gegen den Neuntplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Five gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsrunden teilnehmen müssen.
Auf-/Abstiegsspiele NLB/1. Liga In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der NLB dieses Jahr in einer Best-of-Five-Serie gegen die beiden Verlierer der Playoffspiele der beiden 1. Liga-Gruppen antreten. Die Playoffgewinner der 1. Liga sind direkt für die Nationalliga B.
Somit stiegen die Red Devils March-Höfe Altendorf in die NLB auf, während das UHT Eggiwil in die dritthöchste Spielklasse abstieg. Ebenfalls direkt aufgestiegen sind die beiden Playoffgewinner der Nationalliga B: UHT Schüpbach (gewann das Playofffinale gegen die Vipers Innerschwyz mit 2:1) Jona-Uznach Flames (gewann das Playofffinale gegen die Red Devils March-Höfe Altendorf mit 2:1)
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Einzelnachweise
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