mini|Die Frau im Staat Jg. 12 Heft 4, 1930 Die Frau im Staat war eine feministische und pazifistische Zeitschrift, die von Anita Augspurg und ihrer Lebensgefährtin Lida Gustava Heymann gegründet wurde.
Sie gingen 1919 diesen Schritt, um zu beeinflussen.Alice Schwarzer über feministische Zeitschriften Sie sahen die Notwendigkeit einer 25 Jahre Anita Augspurg Preis, München 2019, Zitat auf S. 18
Das Frauenwahlrecht war 1918 in Deutschland und in Österreich eingeführt worden. Die Zeitschrift wurde in München, später in Stuttgart, Ludwigsburg und Frankfurt herausgegeben.Die Frau im Staat, Mikrofiche Edition Sie bestand von 1919 bis 1933.Gilla Dölle, Conny Wenzel (Bearbeiterinnen): Die Frau im Staat (1919–1933): Registerband, Archiv der deutschen Frauenbewegung, Kassel 1988, S. XI 1933 wurde Hitler im Rahmen der nationalsozialistischen Machtergreifung Reichskanzler. Ab 1933 blieben beide Herausgeberinnen bei einer Winterreise in der Schweiz; eine Rückkehr war unmöglich geworden. Beide verstarben 1943 im Exil.Christiane Henke: Anita Augspurg, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2000, S. 133–135.
Literatur Gilla Dölle, Conny Wenzel (Bearbeiterinnen): Die Frau im Staat (1919–1933): Registerband, Archiv der deutschen Frauenbewegung, Kassel 1988 (Digitalisat). Nicola Hille: Frauen Europas, wann erschallt Euer Ruf? Entwicklungslinien der deutschen Frauenfriedensbewegung bis 1933. In: Franziska Dunkel, Corinna Schneider (Hrsg.): Frauen und Frieden? Zuschreibungen–Kämpfe–Verhinderungen, Opladen, Berlin und Toronto 2015, S. 39–52 (Eingeschränkte Vorschau).
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Einzelnachweise
Kategorie:Feministische Zeitschrift Kategorie:Frauenzeitschrift (Deutschland) Kategorie:Politische Zeitschrift (Deutschland) Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Deutschland) Kategorie:Deutschsprachige Zeitschrift Kategorie:Ersterscheinen 1919 Kategorie:Erscheinen eingestellt 1933