Der Wöhler-Preis für Nachhaltige Chemie ist ein Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) für Nachhaltige Chemie. Er wurde seit 1998 als Wöhler-Preis für Ressourcenschonende Prozesse vergeben und erhielt 2012 seinen heutigen Namen. Der Preis ist nach Friedrich Wöhler benannt und mit 7500 Euro dotiert.
Einen Wöhler-Preis gab es auch von der Chemischen Gesellschaft der DDR, der von 1960 bis 1991 verliehen wurde. Der Wöhler-Preis der GDCh knüpft an diesen an.
Preisträger 1998 Hans Peter Rath, Ludwigshafen, BASF AG 2000 Karlheinz Hill, Düsseldorf, Cognis GmbH, Rainer Eskuchen, Düsseldorf, Cognis GmbH, Patrick M. McCurry, Cincinnati, Cognis GmbH 2002 Christian Wandrey, Jülich und Bonn 2005 Torsten Groth, Leverkusen, Lanxess Deutschland GmbH, Winfried Joentgen, Wuppertal, Bayer HealthCare AG, Alfred Mitschker, Odenthal, ehemals Bayer AG, Nikolaus Müller, Leverkusen, Lanxess Deutschland GmbH 2007 Jürgen O. Metzger, Oldenburg 2009 Walter Leitner, Aachen 2011 Ferdi Schüth, Mülheim/Ruhr 2012 Paul T. Anastas, New Haven, CT/USA 2013 Bernhard Rieger, München 2015 Matthias Beller, Rostock 2017 Konrad Hungerbühler, Zürich 2019 Dieter Vogt, Dortmund 2023 Klaus Kümmerer, Lüneburg 2025 Siegfried Waldvogel, Mülheim/Ruhr
Weblinks Offizielle Preis-Webseite der GDCh
Einzelnachweise
Kategorie:Auszeichnung der Gesellschaft Deutscher Chemiker Kategorie:Nachhaltigkeit Kategorie:Erstverleihung 1998 Kategorie:Friedrich Wöhler