mini|Gutþiuda Gutþiuda (auch ; Gutthiuda) ist der gotische Name für ein Reich der gotischen Terwingen während der Spätantike, das vom Ende des 3. Jahrhunderts bis zum Auftauchen der Hunnen in Europa um 375 nördlich der unteren Donau bestand.
Gutþiuda wurde am Ende des 3. Jahrhunderts – nachdem Kaiser Aurelian die Provinz Dakien aufgabVgl. (kostenpflichtig abgerufen über GAO, De Gruyter Online) – nördlich der unteren DonauZur Ausdehnung der Gutþiuda vgl. Herwig Wolfram: Die Goten. Von den Anfängen bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts. Entwurf einer historischen Ethnographie. 4. Auflage, München 2001, S. 100–102. und angrenzend an das Römische Reich von den einwandernden gotischen TerwingenHerwig Wolfram: Die Goten. Von den Anfängen bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts. Entwurf einer historischen Ethnographie. 4. Auflage, München 2001, S. 35; vgl. auch (kostenpflichtig abgerufen über GAO, De Gruyter Online) als freien Ansiedlern im Barbaricum errichtet und bis zum Auftauchen der Hunnen in Europa im Jahr 375 bewohnt.Vgl. (kostenpflichtig abgerufen über GAO, De Gruyter Online)
Mit dem Einfall der Hunnen und der Auswanderung der Stammesführer aus dem Gebiet endete die Herrschaft der Terwingen bzw. Gutþiuda nördlich der unteren Donau.Vgl. (kostenpflichtig abgerufen über GAO, De Gruyter Online)
Anmerkungen
Kategorie:Terwingen Kategorie:Geographie (Germanen) Kategorie:Geschichte der Walachei Kategorie:Barbaricum Kategorie:Historischer Staat (Spätantike)