Rudolf Manhalter (* 21. Februar 1884 in Pitten, NiederösterreichMatricula Online – Pitten, Taufbuch, 1882–1896, Seite 26, Eintrag Nr. 21, 7. Zeile; † 2. April 1946 ebenda) war ein österreichischer Politiker der Christlichsozialen Partei (CSP).
Ausbildung und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule ging er an ein Untergymnasium in Wiener Neustadt und machte eine Fleischerlehre. Später wurde er Bauer und Gastwirt.
Politische Funktionen 1919: Mitglied des Bezirksschulrates von Neunkirchen 1924: Obmann-Stellvertreter der Bezirksbauernkammer Neunkirchen 1928: Obmann der Bezirksbauernkammer Neunkirchen 1931: Obmannstellvertreter des Reichsbauernbundes 1934–1938: Gemeindeverwalter von Pitten
Politische Mandate 18. Mai 1927 bis 1. Oktober 1930: Mitglied des Nationalrates (III. Gesetzgebungsperiode), CSP 2. Dezember 1930 bis 27. April 1934: Mitglied des Nationalrates (IV. Gesetzgebungsperiode), CSP
Sonstiges Rudolf Manhalter verbüßte im Jahr 1944 eine politische Freiheitsstrafe, er wurde kurz von der Gestapo festgehalten.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich) Kategorie:Person (Pitten) Kategorie:Person (Cisleithanien) Kategorie:CS-Mitglied Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1884 Kategorie:Gestorben 1946 Kategorie:Mann