Liebling, lass uns scheiden ist eine schweizerische Komödie von Jürg Ebe aus dem Jahr 2010. Der Spielfilm basiert auf einem Drehbuch von Andreas Gaws und Marco Rima und handelt von dem in Zürich lebenden Paar Oliver und Franziska Klaus, gespielt von Rima und Esther Schweins, das nach 20 Jahren Ehe die Trennung erwägt.

Hintergrund Liebling, lass uns scheiden wurde von der Turnus Film AG in Koproduktion mit dem öffentlich-rechtlichen Schweizer Fernsehen (SF) und dem Bezahlfernsehsender Teleclub hergestellt. Als Produzenten agierten Hans Syz und Marco Rima sowie Koproduzent Peter Studhalter. Finanziell gefördert wurde der Spielfilm von der Zürcher Filmstiftung, Suissimage sowie dem Bundesamt für Kultur.

Rezeption Der Film erhielt gemischte Kritiken. Alexandra Stäheli von der Neuen Zürcher Zeitung befand, der Film hätte . Die Komödie taumele , überzeuge jedoch durch ihre gäben. Die TV Spielfilm urteilte: "Die Klamotte verhebt sich an sketchhaftem Slapstickwitz à la „Nackte Kanone“, unterbrochen von albernen Traumsequenzen. [...] Wenig spritzig und nur selten originell".

Erfolg Liebling, lass uns scheiden feierte am 16. November 2010 im Corso-Kino in Zürich Weltpremiere. Die Freigabe zur öffentlichen Vorführung der Produktion erfolgte in der Schweiz am 9. Dezember. Presseberichten zufolge zählte die Produktion nach Ende des ersten Vorführwochenendes 14.495 Besucher in nur 21 Kinos und konnte sich damit hinter Rapunzel – Neu verföhnt, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 und Saw 3D auf Platz 4 der deutschschweizerischen Kinocharts platzieren. Insgesamt sahen die Produktion bis Ende Januar 2011 rund 50.000 Besucher in den Kinos.

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Kategorie:Filmtitel 2016 Kategorie:Schweizer Film Kategorie:Filmkomödie