Nichts für die Ewigkeit ist ein deutscher Dokumentarfilm von Britta Wandaogo aus dem Jahr 2011. In Deutschland hatte der Film am 10. November 2011 Premiere auf der Duisburger Filmwoche. 2012 lief er auf dem Internationalen Frauenfilmfestival in Köln, der Hamburger Dokumentarfilmwoche, der Dok Film Woche Berlin, beim International Documentary Filmfestival Tel Aviv (Israel), dem Internationalen Filmfestival Assen Niederlande, dem 1. Festival de Cinema Independente Alemão Brasilien und auf dem Guangzhou International Documentary Film Festival China. 2016 im Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli im B-Movie Hamburg.
Handlung Der Film „Nichts für die Ewigkeit“ ist eine über 15 Jahre hinweg gefilmte Langzeitbeobachtung von Britta Wandaogo. Eine radikal persönliche – aus der Sicht der Filmemacherin – erzählte Liebes- und Familiengeschichte über ihren drogenabhängigen Bruder Dirk. Beide sind aufgewachsen im Ruhrgebiet. 2011 beschreibt Britta Wandaogo im Katalog der Duisburger Filmwoche ihre Arbeit:
Kritiken
Auszeichnungen Publikumspreis 2012 Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | KölnPublikumspreis 2012
Weblinks
wandaogo.de: Nichts für die Ewigkeit sennhausersfilmblog.ch: Filmkritik – Nichts für die Ewigkeit frauenfilmfestival.eu: Publikumspreis Internationales Frauenfilmfestival Dortmund Köln für Nichts für die Ewigkeit
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2011 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Dokumentarfilm