mini|Die Friedhofskapelle in Großrinderfeld Die römisch-katholische Friedhofskapelle in Großrinderfeld im Main-Tauber-Kreis wurde in den Jahren 1850 bis 1852 erbaut. Sie gehört zur Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach, die dem Dekanat Tauberbischofsheim des Erzbistums Freiburg zugeordnet ist. Der dazugehörige Friedhof und die Leichenhalle gehören zur Gemeinde Großrinderfeld.kath-grossrinderfeld.de: . Online auf: www.kath-grossrinderfeld.de. Abgerufen am 2. Dezember 2016.

Kapellenbau Friedhof und Kapelle mit Dachreiter stammen aus dem Jahr 1851.LEO-BW.de: Friedhof (Friedhofstraße 14, Großrinderfeld). Online unter www.leo-bw.de. Abgerufen am 17. November 2018.

Ausstattung Glocken Der Turm der Friedhofskapelle enthält zwei kleine Glocken, die vom damaligen Bürgermeister Emil Weismann gestiftet wurden.

Tafel Die Friedhofskapelle besitzt eine Tafel auf dem Altarstein, die aus dem Kloster Bildhausen stammt. Unklar ist jedoch, ob das Altarbildnis selbst auch aus dem Kloster kommt. Die Tafel enthält die Inschrift:

Zusätzlich ergänzte der Pfarrer Franz Sans:

Denkmale Auf dem Friedhof der Gemeinde Großrinderfeld sind in der Nähe der Kapelle zwei Grabsteine zu finden, die an die Gefallenen des Bürgerkrieges aus dem Jahr 1866, erinnern.

Siehe auch Liste der Kulturdenkmale in Großrinderfeld

Weblinks

Die Großrinderfelder Friedhofskapelle auf der Website leo-bw.de auf der Website kath-Großrinderfeld.de

Einzelnachweise

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