Fukk Genetikk ist das fünfte Studioalbum des deutschen Hip-Hop-Duos Genetikk. Es erschien am 2. Dezember 2016 beim Düsseldorfer Independent-Label Selfmade Records. Das Album wurde als Standard-, Premium- und Amazon-Edition, inklusive Instrumentals, veröffentlicht.

Hintergrund mini|Sikk und Karuzo (2016) Am 1. Oktober 2016 wurde das Album auf der offiziellen Facebook-Seite angekündigt. Zudem wurde der Veröffentlichungstermin festgelegt. Das Album sollte am 2. Dezember 2016 erscheinen. Auch das Cover wurde vorab bereitgestellt.

Der US-amerikanische Rapper A$AP Nast und die deutsche Sängerin Joy Denalane sind auf dem Album mit Gastbeiträgen vertreten.

Produziert wurde das Album, wie auch in anderen Genetikk-Werken üblich, vom Crew-Mitglied Sikk. Co-Produzenten waren Adam Feeney, Christian Kalla, Roberto Di Gioia und Samon Kawamura. Das Mastering der Lieder erfolgte durch Robin Schmidt von 24-96 Mastering aus Karlsruhe.

Themen der Texte sind vor allem das Straßenleben in den Favelas, Drogenkonsum, Sex und Geld. Außerdem werden gesellschaftskritische Themen, wie Armut und die Flüchtlingskrise angesprochen.

Vermarktung Bevor das vollständige Album am 2. Dezember erschien, wurden von Genetikk mehrere Singles vorab veröffentlicht. Als erste Single erschien Peng Peng am 14. Oktober mit dem dazugehörigen Musikvideo auf YouTube. Es folgten die Singles Jordan Belfort und Tote Präsidenten. Alle Singles waren auch einzeln erhältlich.

Titelliste # Titel Länge 1 Intro 1:22 2 Peng Peng 2:43 3 Jordan Belfort 3:52 4 Cash oder Liebe 3:48 5 TeenSpirit 3:28 6 Fukk Genetikk 1:44 7 Mata Cobra 4:00 8 Tote Präsidenten 3:15 9 C’est la fukkin’ vie 3:19 10 Trill 3:25 11 Goyard 3:15 12 Spicy Tuna 2:41 13 Diamant 4:28 14 Zombies (feat. A$AP Nast) 2:57 15 Saint Laurent 3:09 16 Luzifer (feat. Joy Denalane) 4:31

Rezeption Das Album erhielt gemischte Kritiken. Der Rezensent vom Hip-Hop-Portal rap.de urteilt überwiegend positiv:

Daniel Welsch vom Pop-Magazin Spex geht vielmehr auf den Inhalt der Texte ein:

Jan Kawelke vom Hip-Hop-Magazin Juice versucht, das Album in einen gesellschaftskritischen Kontext zu bringen:

Benjamin Borowitza von MZEE schreibt in einer größtenteils positiven Kritik folgendes:

Einzelnachweise

Kategorie:Album 2016 Kategorie:Album (Hip-Hop)