Dammarie-sur-Loing ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Loiret in der Region Centre-Val de Loire. Sie gehört zum Arrondissement Montargis und zum Kanton Lorris.

Geografie Die Gemeinde Dammarie-sur-Loing liegt etwa 74 Kilometer ostsüdöstlich von Orléans in der Landschaft Gâtinais am Ostrand des Départements Loiret am Canal de Briare und am Fluss Loing, dessen Zufluss Milleron an der nordwestlichen Gemeindegrenze verläuft. Drei aktive Schleusen des Canal de Briare liegen im Gemeindegebiet. Sehenswert sind deren alte Technik und die Marken der Seile aus der Zeit der Treidelschifffahrt, die an der Schleuse Nr. 21, der Écluse du Moulin Brûlé, gut erhalten sind.

Umgeben wird Dammarie-sur-Loing von den Nachbargemeinden Châtillon-Coligny im Norden, Aillant-sur-Milleron im Osten, Rogny-les-Sept-Écluses im Südosten und Süden, Feins-en-Gâtinais im Südwesten, Adon im Südwesten und Westen sowie Sainte-Geneviève-des-Bois im Nordwesten.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013 2022 Einwohner 474 463 406 375 380 467 505 510 460 Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten Kirche Notre-Dame aus dem 12. Jahrhundert Schloss Mivoisin aus dem 18. Jahrhundert Schloss Gévrils aus dem 19. Jahrhundert Schloss Nailly aus dem 15. Jahrhundert Ruine der Schleusentreppe neben der Schleuse Nr. 21 des Canal de Briare

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Kategorie:Ort in Centre-Val de Loire