mini|Leena Koppe (2020) Leena Koppe (* 1974 in Wien als Marja-Leena KoopeLebenslauf Leena Koppe. Abgerufen am 10. November 2016.derStandard.at - Kamerafrauen präsentieren ihre Werke. Artikel vom 22. Jänner 2004, abgerufen am 10. November 2016.) ist eine österreichische Kamerafrau.
Leben Leena Koppe wuchs zweisprachig (deutsch-finnisch) auf und studierte Bildtechnik und Kamera an der Filmakademie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Walter Kindler. Seit 1998 steht sie unter anderem für Spielfilme, Dokumentationen und Musikvideos hinter der Kamera.
Für den Kurzfilm Yoake: A Chewing Gum Story (2002) wurde sie beim Internationalen Kurzfilmfestival in Tarragona mit dem Best Photography-Award ausgezeichnet. 2011 wurde sie auf der Diagonale in der Kategorie Beste Bildgestaltung Spielfilm für Die Vaterlosen geehrt.. Abgerufen am 10. November 2016. 2015 erhielt sie eine Romy für Gruber geht in der Kategorie Beste Kamera Kinofilm, außerdem war sie dafür beim Österreichischen Filmpreis 2016 in der Kategorie Beste Kamera nominiert. Im Rahmen des Österreichischen Filmpreises 2017 wurde sie für Was hat uns bloß so ruiniert in der Kategorie Beste Kamera nominiert.. Abgerufen am 14. Dezember 2016. Ebenfalls für Was hat uns bloß so ruiniert wurde sie im Rahmen der Romyverleihung 2017 in der Kategorie Beste Bildgestaltung Kino-Film nominiert.KURIER ROMY Akademiepreise 2017: Die Nominierungen. Artikel vom 20. März 2017, abgerufen am 20. März 2017.
Auf der Diagonale 2019 wurde sie mit dem Kodak Analog-Filmpreis für Der Boden unter den Füßen ausgezeichnet,Diagonale 2019: Kodak Analog-Filmpreis. Abgerufen am 23. März 2019. im Rahmen der Verleihung des Österreichischen Filmpreises 2020 wurde sie dafür in der Kategorie Beste Kamera nominiert. Für den ORF-Landkrimi Das letzte Problem wurde sie im Rahmen der Romyverleihung 2020 in der Kategorie Beste Bildgestaltung TV-Fiction ausgezeichnet.
Koppe ist Mitglied im Verband österreichischer Kameraleute (AAC) sowie in der Akademie des Österreichischen Films.Austrian Association of Cinematographers - Mitglieder - Koppe. Abgerufen am 10. November 2016.Leena Koppe bei der Akademie des Österreichischen Films, abgerufen am 5. Januar 2024
Filmografie (Auswahl) 2002: Yoake: A Chewing Gum Story (Regie: Roland Zumbühl) 2003: Das wirst du nie verstehen (Regie: Anja Salomonowitz) 2003: Sendung ohne Namen (Fernsehserie, drei Episoden) 2006: Zorros Bar Mizwa (Regie: Ruth Beckermann) 2007: Auf dem Strich – Paul Flora im Film (Regie: Eva Testor) 2009: Verliebt, verzopft, verwegen (Regie: Katharina Lampert, Cordula Thym) 2010–2012: Tom Turbo (Fernsehserie, sieben Episoden) 2011–2012: fauner consulting (Fernsehserie, fünf Episoden) 2011: Die Vaterlosen (Regie: Marie Kreutzer) 2012: Tomorrow You Will Leave (Regie: Martin Nguyen) 2013: Zweisitzrakete (Regie: Hans Hofer) 2014: Das Kind in der Schachtel (Regie: Gloria Dürnberger) 2014: Naoshima (Dream on the Tongue) (Regie: Claire Laborey) 2015: Gruber geht (Regie: Marie Kreutzer) 2016: Was hat uns bloß so ruiniert (Regie: Marie Kreutzer) 2016: Goldene Gene 2019: Der Boden unter den Füßen (Regie: Marie Kreutzer) 2019: Landkrimi – Das letzte Problem (Regie: Karl Markovics) 2021: Landkrimi – Vier (Regie: Marie Kreutzer) 2022: King of Stonks (Fernsehserie) 2023: Landkrimi – Das Schweigen der Esel (Fernsehreihe) 2024: Nebelkind – The End of Silence 2025: Landkrimi – Acht (Fernsehreihe) 2026: Ein Taxi für zwei (Fernsehfilm)
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Kameramann Kategorie:Romy-Preisträger Kategorie:Mitglied der Akademie des Österreichischen Films Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1974 Kategorie:Frau