Thomas Prautsch (* 1965 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Maler.Westdeutscher Künstlerbund Thomas Prautsch, abgerufen am 29. Oktober 2016.
Leben und Werk Prautsch studierte in Münster bei Ludmilla von Arseniew und Timm Ulrichs. Seit 1996 ist er Mitglied im Westdeutschen Künstlerbundes. 1999 schloss er sein Studium als Meisterschüler mit dem Akademiebrief ab.
Thomas Prautsch malt pastose Ölbilder. Die Motive Stadtlandschaft, Treppe, Feuer und Steinstrukturen werden von ihm auf zahlreichen Leinwänden neu aufgegriffen.H.G. Eisenhut: Caspar von Zumbusch Preis, abgerufen am 29. Oktober 2016.
Die Stadtansichten beziehen sich auf Orte in seiner persönlichen Umgebung, wie Paris, Köln oder Münster-Coerde. Als Impuls für seine Malerei dienen ihm digital gespeicherte Quellen. Prautsch ist kein Freilichtmaler.
Ausstellungen (Auswahl) 1994: Spektakel 94 Museum Ostwall, Dortmund 1995: Meisterschüler in westfälischen Schlössern Haus Opherdicke, Unna 1996: Lage der Dinge Städtisches Gustav-Lübcke-Museum, Hamm 1996: Skulpturenmuseum Marl, Marl 1997: Kunststudenten stellen aus Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 1998: Schauplätze Flottmann-Hallen, Herne 1999: Auf der Bildfläche Heiligenkreuzerhof, Wien 2000: Zitadelle Spandau, Berlin 2001: Sammlung der Provinzial Versicherung LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster 2002: Künstler, Knöpfe II Museen der Stadt Lüdenscheid 2003: Galerie Elitzer Saarbrücken 2004: Galerie Schneider Bonn 2005: Mit offenem Ende Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen 2006: Stadtbilder Tapetenfabrik, Bonn 2008: Forum Treppe Spitzbart Ausstellungshalle, Oberasbach/Nürnberg 2009: Meno parkas Galerie, Kaunas, Litauen 2010: Landpartie Kunstmuseum Ahlen, Ahlen 2011: Gocart Gallery Visby, Schweden 2012: Ansichten Kunstverein AhlenKunstverein Ahlen Thomas Prautsch-Ansichten, abgerufen am 29. Oktober 2016. 2013: Wir wieder Hier Museum Bochum – Kunstsammlung, Bochum 2014: Heim kroatischer bildender Künstler, Zagreb, Kroatien 2015: Münsteraner Hängung II Ausstellungshalle Hawerkamp, Münster 2016: Schwerer Mut/Leichter Spott, Künstlerhaus Dortmund, Dortmund 2017: Landschaft zu Landschaft, Haus Villigst, Schwerte 2018: Hier und Jetzt, Gustav-Lübcke-Museum, Hamm 2019: Sichtweiten, Osthaus Museum Hagen, Hagen 2020: 8`Baltic International Watercolour Biennial, Kaunas 2021: Vielfalt, Galerie Münsterland, Emsdetten 2021: täglich gleich, no cube, Münster, Katalog: Ulrich Haarlammert 2022: Blickfelder, WKB, Museum Schloss Moyland
Auszeichnungen (Auswahl) 1994: Atelierstipendium der Stadt Münster 1994: Förderpreis des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe 1995: Stipendium der Stiftung Kulturfonds Mecklenburg 1995: Italien-Stipendium der Kunstakademie Münster 1996: Irland-Stipendium der Stiftung Hillmoth-Gocke 2000: Graduiertenstipendium des Landes NRW 2000: Caspar von Zumbusch Preis
Literatur (Auswahl) Studiogalerie. XVII Broschiert – 1996, LWL-Museumsamt für Westfalen 1996, ISBN 978-3-927204-32-4. Klaus Geigle – wenn ich es nicht selbst gesehen hätte. von Klaus Geigle und Thomas Prautsch, Verlag Peter Tedden; Auflage: 1 (1. Oktober 2008) ISBN 978-3-940985-04-0.
Weblinks Website Thomas Prautsch
Einzelnachweise
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