Die Maximinstraße ist eine Straße in Trier im Stadtteil Nord. Sie verläuft zwischen der Thebäerstraße und der St. Maximin-Schule im Osten und der Paulinstraße im Westen. An ihrem Endpunkt geht sie in die Maarstraße über.
Geschichte Die Straße ist nach dem Trierer Bischof Maximin benannt, der in der damaligen Kirche St. Johannes bestattet wurde. Die Straße stellt den alten Zufahrtsweg zur Reichsabtei St. Maximin, die anstelle seines Grabes entstand, dar.Kulturbüro der Stadt Trier (Hrsg.)/Emil Zenz: Straßennamen der Stadt Trier: Ihr Sinn und ihre Bedeutung. Trier 2003.
Kulturdenkmäler In der Straße befinden sich sechs Kulturdenkmäler, darunter ein barocker Portalbau mit übergiebeltem Sandsteinquadertor mit zwei Abtswappen, aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Architekt war wohl Christian Kretzschmar. Die Maxmininstraße ist zudem Teil der Denkmalzone Maximinstraße 22–30.Patrick Ostermann (Bearb.): Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 17.1: Stadt Trier. Altstadt.Werner, Worms 2001Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010.
Literatur Patrick Ostermann (Bearb.): Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 17.1: Stadt Trier. Altstadt. Werner, Worms 2001, ISBN 3-88462-171-8 Ulrike Weber (Bearb.): Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 17.2: Stadt Trier. Stadterweiterung und Stadtteile. Werner, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-275-9. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreisfreie Stadt Trier. (PDF; 1,2 MB) Koblenz 2010. Kulturbüro der Stadt Trier (Hrsg.)/Emil Zenz: Straßennamen der Stadt Trier: Ihr Sinn und ihre Bedeutung. Trier 2003.
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