mini|Kastanienreis mit Schlagobers Kastanienreis, Maronireis, MaronipüreeMaronipüreeBernie Rieder: Maroni-Obersttorte. In: Franz Schmeißl: Fruchtige Backideen. Die besten Kuchen, Torten, Strudel und Desserts. Löwenzahn Verlag, 2013. ISBN 978-3-706-62718-4., KastanienpüreeBorstenvieh und Schweinespeck; in: Dagmar Walden, Thomas Paulsen: ADAC Reiseführer plus – Ungarn. ADAC Verlag, 2009, S. 132. (), ist eine in Österreich, Südtirol und Ungarn verbreitete Süßspeise oder Garnitur. Die Bezeichnung geht wohl auf eine gewisse Ähnlichkeit im Aussehen zu Reis zurück und stammt aus der Altwiener Küche.
Hierzu werden Edelkastanien gekocht und anschließend faschiert – alternativ kann man auch gekauftem Kastanienpüree verwenden – und mit Staubzucker und Rum, eventuell auch mit etwas Vanillezucker vermengt.Rezept Kastanienreis gutekueche.at Serviert wird Kastanienreis mit Schlagobers oder mit Vanilleeis, eventuell garniert mit Amarenakirschen.
Andere Bedeutungen Die in der Schweiz verbreiteten Vermicelles sind eine ähnliche Süßspeise. Die japanischen Kuri Okowa () und Kurigohan () sind ebenfalls „Kastanienreis“, allerdings hier wirkliche Reisgerichte mit Kastanien.Yukari Sakamoto: Kuri Okowa - Chestnut Mochi Rice 栗おこわ, 22. Februar 2012.Nami: Chestnut Rice (Kurigohan) 栗ご飯., justonecookbook.com, 27. November 2013.
Literatur Ewald und Mario Plachutta: Klassiker der Wiener Küche. Franz Maier-Bruck: Das große Sacher Kochbuch. 1975, ISBN 3-7796-5070-3, S. 572.
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Einzelnachweise
Kategorie:Süßspeise Kategorie:Österreichische Küche Kategorie:Ungarische Küche